Kategorien
Allgemein

artistic media vision 30

e-motion ArtspaceINTERNETKUNSTZEITSCHRIFT
Am 25. Juli 2003 ging die Kunstzeitschrift online. In monatlicher Ausgabe wurde über Architekturen, Kunst, Webworks, Bücher, Diskurse berichtet. Alle Ausgaben sind im Archiv einsehbar. http://e-motion-artspace.net Im Sinne von e-motionArtspace….. verändert sich laufend und spricht in allen Farben startet 2020 eine neue Version auf http://e-motion-artspace.info
Editor: Jana Wisniewski jana.wisniewski@drei

WOKE OR BROKE?

Laurence was previously at the eye of an extremely vociferous media storm. Following an appearance on Question Time, in which he decried identity politics amongst a few other things, Laurence has received unprecedented backlash and praise from both sides of the aisle, with almost 200,000 followers on Twitter, front page features on The Daily Telegraph, Daily Mail and Sunday Times and over 400 online articles about him ever since.
coronavirus supply chain problem
Selbstverteidigung wenn man angegriffen wird, und sexuell belästigt wird, geht gar nicht bei Twitter, wenn? weiss, verheiratet mit Kindern? white suprametist? or what?

Schwarz, gut ausgebildet, erfolgreich, wird auch zensiert wenn wie in diesem Falle ein „Woke“Narrativ erfolgreich widerlegt wurde. Der Rapper hat im Selbst-Test (Schwergewicht heben) gezeigt, dass die Männer die sich als Frauen erklären (hat sich temporär als Frau erklärt) den Sport der Frauen ruinieren, weil die körperliche Ausrüstung von Männern der Grund dafür ist, warum es zu Recht getrennte Wettbewerbe im Sport gibt.

Black Lives Matter

Independent Thoughts and Words erklärt warum diese Bewegung nicht relevant ist für alle Schwarze: Es geht nicht nur um Inklusion von LGBTIQ sondern gegen Väter und Familie, für Konstrukte von zusammen leben von „Eltern“? + Kindern und für ein Marxistisches Weltbild neuer Prägung. Das ist auf der Webseite zu lesen, was den Unterstützern entgangen zu sein scheint.

Schwarze Frauen in der Position der Bürgermeisterin, wie in Atlanta, Washington, Chicago haben nicht die Wirkung, die man sich wünscht, noch mehr Unzufriedenheit und Gewalt vorwiegend untereinander, wofür immer Gründe außerhalb der schwarzen Community gesucht werden. Die gut integrierten, erfolgreichen schwarzen Mitbürger werden nicht erwähnt, sogar angegriffen wenn sie nicht den Opfermodus unterstützen.

Drei Künstler diskutieren

We need Police: Why:

AUCH ANDRE HABEN SCHRECKLICHE DINGE IN DER GESCHICHTE ERLEBEN MÜSSEN, Z.B. JUDEN, UND WEN WÜRDE MAN HEUTE ZU HILFE RUFEN KÖNNEN AUSSER DER POLIZEI? BEI ALLEN SCHWÄCHEN IM SYSTEM, WENN SICH JEDE GRUPPE ALS DAS OPFER SIEHT UND DIE ANDEREN ALS DIE TÄTER, BERUHT DIES AUF IGNORANZ DER GESCHICHTE UND DER MÖGLICHKEITEN HEUTE.

Rudy Giuliani, selbst italienischer Abstammung, hat als Anwalt und später Bürgermeister von New York, diese Stadt von großen Verbrechen wie die totale Abhängigkeit von Mafia-Gruppen befreit, und die Kriminalität weit zurückgedrängt, die Stadt wurde sauber und sicher. Demonstrationen sind nur solange akzeptabel, als sie keinen Schaden an Besitz und Leben anrichten – bei den ersten Ansätzen dazu müssen sofort Konsequenzen einsetzen, sonst hat man als Bürgermeister schon verloren. Aus Angst oder Strategie in die Knie zu gehen, zerstört das Gefüge. Die Tüchtigen gehen weg, die Stadt verarmt und hat weniger Geld für soziale Aufgaben. Damit ist den Armen nicht geholfen.

DENNIS PRAGER HÄLT DEN VORWURF DES RASSISMUS HEUTE AN DIE USA FÜR UNGERECHTFERTIGT. ES LOHNT SICH SEINEN WELTWEITEN VERGLEICHEN ZUZUHÖREN. ES IST NICHT NUR EIN MANGEL AN FAIRNESS, ES IST EIN MANGEL AN WISSEN WELCHES DIESE BLINDWÜTIGEN WELTWEITEN PROTESTE SO IRRITIEREND MACHT UND ZU RÜCKSCHRITT UND KULTURVERNICHTUNGEN FÜHRT.
SCHON KINDERN WIRD SYSTEMISCHER RASSISMUS ALS GRUND FÜR JEDE ART VON UNGLEICHHEIT PRÄSENTIERT UND UNZUTREFFEND ERKLÄRT. DERZEIT WERDEN KLASSENUNTERSCHIEDE ALS RASSENUNTERSCHIEDE DARGESTELLT.

Social Justice?

No Freedom in Art:

Journalismus zurecht gebügelt

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Run-Them-Over-Rechtsextremisten-rammen-Demonstranten-mit-Autos/Und-lesen-Sie-hier-Den-wahren-Grund-hinter-diesen-Vorfaellen/posting-36906509/show/

Kategorien
Allgemein

artistic media vision 21

e-motion ArtspaceINTERNETKUNSTZEITSCHRIFT
Am 25. Juli 2003 „DEM GRÜNEN TAG“ im Maya Kalender, ging die Kunstzeitschrift online. In monatlicher Ausgabe wurde über Architekturen, Kunst im öffentlichen Raum, Webworks, Biennalen, Ausstellungen und Bücher über diese Felder berichtet. Alle Ausgaben sind im Archiv einsehbar. http://e-motion-artspace.net Im Sinne der Anfänge dieser Kunstzeitschrift….. e-motionArtspace verändert sich laufend….. und spricht in allen Farben….. startet 2020 eine Version die sich selbst noch nicht kennt.
Editor: Jana Wisniewski jana.wisniewski@drei.at

„ARTISTIC MEDIA VISION“ ist der freien Rede verpflichtet, denn das zunehmende Ausmaß an Einschränkungen und Politisierungen in der Sprache nervt. Es muss nicht alles, was Gefühle verletzen könnte, gleich aus dem Wörterbuch gestrichen werden. Über ein unterschiedliches Verständnis von Leben und leben lassen sollte man diskutieren können. Fakten gibt es immer noch, und es macht Sinn, diese auch benennen zu dürfen. Kritik muss ebenso erlaubt sein wie Komödie.

ALBERTINA MODERN

Am 2. Standplatz der Albertina im Künstlerhaus

Kunst aus Österreich 1945-1980: THE BEGINNIG

Zum Besuch nach Corona nun freigegeben

Kunst aus Österreich von 1945 -1980 zeigt die meisten der bekannten Namen, die ausgewählten Werke zielen zu Beginn auf eine Verarbeitung des 2. Weltkriegs, oder Krieg überhaupt, das heißt, dass mehrere Künstler, die eine breitere Themenvielfalt aufweisen, hier mit Werken vertreten sind die nicht Aufbruchsstimmung spiegeln, sondern eine ziemlich lange Aufarbeitung in einer österreichischen Enge. Eingebracht wird erstmals in einer großen Überblicks-Schau viel Kunst von Frauen, diese allerdings in einem gezielt feministischen Blickwinkel, der rückblickend auch nicht die ganze Wahrheit ist, weil einerseits keineswegs fast alle Künstlerinnen unsichtbar oder erfolglos waren und zudem viele Jahre lang andere Themen im Fokus hatten als Leiden am Haushalt und Unterdrückung durch Männer. Fängt man bei den Phantastischen Realisten an, einer österreichischen Version von surrealen Tendenzen, fällt auf, dass Elsa Olivia Urbach nicht dabei ist https://de.wikipedia.org/wiki/Elsa_Olivia_Urbach die damals sehr erfolgreich war, auch Lotte Profohs nicht, die Frau von Leherb. http://deutschvilla.at/jahresraum-2019-lotte-profohs/ Eine weitere sehr eigenständige Künstlerin der Frühzeit Maria Biljan-Bilger, die viele öffentliche Aufträge erhalten hat, sich durchsetzen konnte https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Biljan-Bilger ist auch nicht da. Und, dass viele Österreichische Künstler nicht auch im Ausland gezeigt wurden, vernetzt waren, trifft nicht zu. Es wird hier nicht in Erwägung gezogen, dass Künstler früher kaum von Kuratoren abhängig waren, das Wort gab es nicht einmal. Sie fanden ihre Wege selbsttätig oder über andere Künstler, Sammler, Freunde, Autoren, Journalisten und die wenigen Galerien.

The Beginning:

Man findet wohl immer wonach man sucht. Gegen das Dritte Reich, gegen das Patriarchat….oder für Neue Räume der Kunst und Neue Technologien, neue Lebensformen, freche Ansprüche an das Leben? Gewichtungen erscheinen unlogisch, wenn z.B. Kunst mit Textil, wieso dann Beschorner und die ganze Armada der Textilkünstler bleibt draußen: Fritz Riedl https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Riedl, Franka Lechner http://sammlung-essl.at/jart/prj3/essl/main.jart?contentid=1363947043047&rel=de&article_id=1365977937832&reserve-mode=active, Marga Persson, gleichzeitig auch lange Professorin https://de.wikipedia.org/wiki/Marga_Persson, oder Beatrix Kaser. Jene Bereiche, die eine „angewandte Kunst“ revolutionierten, wie sie Peter Scubic https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Skubic vertrat, sind im Skulptur/Schmuck – Bereich damals auch sehr relevant gewesen. Hier wird vergessen, dass es lange Jahre z.B. tolle Biennalen für Textilkunst gab, international, auch künstlerischen Schmuck oder Keramik, und diese Künstler und Künstlerinnen einen ganz andern Stellenwert hatten, sich auch international untereinander kannten. Dann haben sich die „Kunstmoden“ verändert, und die ganze angewandte Kunst, genau wie auch die Phantastischen Realisten sind von der gehypten Bildfläche verschwunden.

In dieser Ausstellung ist auch die ganze Aufbruchstimmung der Künstler/Architekten mit ihren visionären Ideen nicht präsent wie zum Beispiel Hausrucker Co, https://de.wikipedia.org/wiki/Haus-Rucker-Co https://bpart.berlin/de/event/haus-rucker-co-stadt-von-morgen/2020-02-07/ Coop Himmelblau, Hans Hollein, die weltweit bekannten https://www.youtube.com/watch?v=cDcud_6na34 oder die aufregenden Landschaftsgestaltungen von Mario Terzic, die auch performativ sein konnten, oder als Reise definiert. Herbert W. Franke, Computergrafik Pionier, Mitbegründer der Ars Electronica https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Herbert_W._Franke oder Helmuth Gsöllpointner der wesentlich auch im Bereich Vermittlung für Design/Skulptur war, Künstler die wirklich Bewegungen losgetreten haben fehlen!

Karl Prantl und das Bildhauer-Symposium St. Margarethen https://de.wikipedia.org/wiki/Bildhauersymposion_St._Margarethen, die früh um internationale Kontakte bemühte Galerie im Griechenbeisl die das Künstlerpaar Hauer/Fruhmann führte, https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Christa_Hauer, lokale HotSpots die Charme und Szenepublikum hatten, haben ein ganz anderes Flair verbreitet und waren international vernetzt. Künstler wie Attersee oder Kogelnik waren mit Reichweite sowas wie „swinging austria“. Die Sezession und das Künstlerhaus waren durchaus für Künstler und ihre Gäste relevant – es wird hier vollkommen vergessen, dass nicht immer schon ausschließlich Theoretiker (Kuratoren) Kritiker und Sammler das Sagen hatten.

Was auch vergessen wird, wenn man davon ausgehen möchte, dass da eine Kunstzeit gespiegelt werden soll, die Albertina eine verstaubte Bude war, es weit weniger Museen gab, sehr viel weniger Galerien und Kunstmessen, die „Kunstszene“ viel kleiner war, aber durchaus aufregend, mutig, am Puls der Zeit.

Kategorien
Allgemein

artistic media vision 6

e-motionArtspace INTERNETKUNSTZEITSCHRIFT

LÜGEN MIT ZAHLEN

https://www.rubikon.news/artikel/lugen-mit-zahlen

Jana Wisniewski http://e-motion-artspace.info

ZKM AUSSTELLUNG ZUR ZEIT

https://www.zkm.de/de/ausstellung/2020/05/critical-zones

Kategorien
Allgemein

artistic media vision 2

e-motion ArtSpace INTERNET KUNSTZEITSCHRIFT

Am 25. Juli 2003 „DEM GRÜNEN TAG“ im Maya Kalender, ging die Kunstzeitschrift online. In monatlicher Ausgabe wurde über Architekturen, Kunst im öffentlichen Raum, Webworks, Biennalen, Ausstellungen und Bücher über diese Felder berichtet. Alle Ausgaben sind im Archiv einsehbar. http://e-motion-artspace.net Im Sinne der Anfänge dieser Kunstzeitschrift….. e-motionArtspace verändert sich laufend….. und spricht in allen Farben….. startet 2020 eine Version die sich selbst noch nicht kennt.

Aus der „virtuellen“ Redaktion: Editor: Jana Wisniewski jana.wisniewski@drei.at

special effects:

SPECIAL EFFECTS…..eine interaktive Ausstellung im Technischen Museum Wien. Es geht um Filmproduktion, und man kann es selbst ausprobieren, zumindest einige Tools werden angeboten. Special Effects wurden und werden nicht nur bei Science Fiction eingesetzt (die Ausstellung wurde von Paris, City des Sciences et de l´Industrie übernommen und ergänzt) Eine wunderbare Anlaufstelle für Schulklassen und Familien. 

https://www.technischesmuseum.at/ausstellung/special-effects

Fondation Louis Vuitton

Architecture as Pleasure http://www.fondationlouisvuitton.fr

Brauchen wir Worte?

feminin oder feministisch? „BRAND YOURSELF“
Kategorien
Allgemein

artistic media vision

e-motion ArtSpace INTERNET KUNSTZEITSCHRIFT

Am 25. Juli 2003 „DEM GRÜNEN TAG“ im Maya Kalender, ging die Kunstzeitschrift online. In monatlicher Ausgabe wurde über Architekturen, Kunst im öffentlichen Raum, Webworks, Biennalen, Ausstellungen und Bücher über diese Felder berichtet. Alle Ausgaben sind im Archiv einsehbar. http://e-motion-artspace.net Im Sinne der Anfänge dieser Kunstzeitschrift….. e-motionArtspace verändert sich laufend….. und spricht in allen Farben….. startet 2020 eine Version die sich selbst noch nicht kennt.

„ARTISTIC MEDIA VISION“ ist der freien Rede verpflichtet, denn das zunehmende Ausmaß an Einschränkungen und Politisierungen in der Sprache nervt. Es muss nicht alles, was Gefühle verletzen könnte, gleich aus dem Wörterbuch gestrichen werden. Über ein unterschiedliches Verständnis von Leben und leben lassen sollte man diskutieren können. Fakten gibt es immer noch, und es macht Sinn, diese auch benennen zu dürfen. Kritik muss ebenso erlaubt sein wie Komödie.

Editor: Jana Wisniewski jana.wisniewski@drei.at

Was sagt Kunst zur Zeit ?

https://vimeo.com/358785180 „Wearable Theatre“

Colleen Rae Holmes, OAA-Konservatorium für Schauspiel Wien, and Prof. Markus Wintersberger, St. Pölten University of Applied Sciences at the „Actor and Avatar Conference“ Zürcher Hochschule der Künste, a lecture about „Wearable Theatre. The Art of Immersive Storytelling“.

Die Medien zur Medienkunst:

Katalog zur Ausstellung im Kunstforum Wien.
Die Kuratorin Bettina M. Busse nützt den (feministischen) Trend der Zeit, stellt aber die Haltung von Cindy Sherman in klare Distanz zu den „Selbstbefragungen“ als erweiterte Darstellung von manigfaltigen Aussagen zum Zeitgeschehen. Sie dringt tief in die Psyche und hält doch oft leichthändig ironische Distanz. Ihr gekonntes „Schauspiel“ ist der Aufhänger für ein breites Spektrum an Kunstpraxis die mit dem verkleiden, verändern, mit der Transformation arbeitet, welche gerade dadurch der Identität näher rücken will. Warum das vorwiegend Frauen sind? Jetzt. Das ist die essenzielle Frage.

Ryan Trecartin bezieht sich auf den derzeit aktuellen Stand der Darstellungslust im Internet, der eine ganz andere Haltung zeigt. Die oft sehr jungen Menschen toben sich aus – angeregt durch Popstars, entblößen sie sich innen wie außen. Das einzige Ziel das da auszumachen ist, Aufmerksamkeit um jeden Preis. Das Private ist öffentlich, nicht zwingend politisch.
Ob wirklich Cindy Sherman als Auslöser dieser Bewegung gesehen werden kann? Sie ist berühmt und hat finanziellen Erfolg, das zählt, motiviert vielleicht….. ein griffiger Ausstellungstitel ist gefunden worden und ausreichend sehenswerte Varianten.