Kategorien
Allgemein

artistic media vision 222

Wann, wo, wie, wer, warum, das sind nicht nur Standards für guten Journalismus, das darf auch von Autoren und Politikern erwartet werden, allerdings ohne „strategische“ Lügen + Auslassungen.

Das Internet kann dabei helfen, schnell Ergänzungen zu finden zum Stand des Wissens, natürlich nur ohne „strategische“ Zensur.

Gonzalo Lira ist sehr enttäuscht von einem Autor, den er bis dahin gut fand, weil er 2 seiner Bücher gelesen hat (die ich auch gelesen habe) daher geht er der Frage nach, was alles falsch ist in dem Bericht. Das kann er schon deswegen, weil er genau dort seit Jahren wohnt.

https://nypost.com/2022/11/18/on-a-visit-to-kherson-i-see-why-the-ukrainians-will-win-with-our-support/

Mit der Kritik an dem sehr bekannten Autor ist Gonzalo Lira nicht allein, davon findet man mehrere unter dem Artikel.

Ergänzend, oder sogar verschärfend, kommen Meldungen aus Polen.

Irre Entwicklungen auch an einer anderen Front….

Wie das ist, wenn man die Experimentalspritze nicht nehmen will, und deswegen in psychiatrische Behandlung „zwingend“ verwiesen wird, als Arzt noch dazu, und das in Kanada…..

Wofür dürfen oder müssen wir heute angeblich liberale, sozial demokratische und grüne Entscheidungsträger halten???

Was bietet die „Medizinwirtschaft“ heute: einen steigenden Anteil an den Ausgaben, bezahlt mit Steuergeld, Kürzungen bei Personal, Spitalsbetten, Krankenhäusern, Zensur und mehr Kranke als je zuvor

Sorgen hat der Mensch ja keine mehr, nur behandlungspflichtige Krankheiten…..

Ja, und auch die alternativen Medien schreiben zu lange Erwägungen – kann man das nicht kürzer und konkreter halten, dann bleibt noch Zeit für Kreativität und Entspannung, und die Einsicht, dass vieles das begehrt wird es nicht Wert ist……

Kategorien
Allgemein

artistic media vision 221

Das geht schon länger so, wird erst langsam sichtbar…..

Zusammen gefaßt, wird manches verständlich…..

Die Stimmung scheint zu kippen, neben den in Angst lahm gelegten und denen die auf die Straßen gehen, gibt es eine immer schneller wachsende Menge an Menschen, welche die Zustände einfach satt haben, individuelle Lösungen suchen, sich kleinteilig vernetzen…..

Fast täglich steht ein neuer Elefant im Raum, aber alles geht weiter so

Die EU reitet blind ins Verderben, nur die Ideologie bleibt ( die neu aufgesetzte) denn sein sollte das Konstrukt ja was anderes…..doch, auch innerhalb der EU-Gremien regt sich Widerstand……

Gesundheit ist nicht etwas das man erfindet und implementiert, ebenso wie die Wahrheit nicht konstruiert und auf das Auge gedrückt werden kann. Die „Gesundheitskasse“, die früher Krankenkasse hieß haben wir schon, das WAHRHEITSMINISTERIUM lauert schon.

jana.wisniewski@drei.at

Kategorien
Allgemein

artistic media vision 220

Das Leben war schon mal lustiger….

Sprachbarrieren? nicht wirklich…..Gender? nicht einmal das Wort war noch gebräuchlich…..jeder Topf findet einen Deckel…….Hautfarbe? war nicht im Zentrum der Erwägungen……..Soziale Unterschiede, na klar, die gab es immer, aber auch die Märchen wie sie da und dort überwunden wurden……bringt das jetzt wirklich was, eine Opferrolle nach der anderen zu entwerfen, und bis zum geht nicht mehr uns um die Ohren zu hauen…..echt super! was für ein Leben????

Sexy….mit Witz…..die Pannen inkludiert…..das Leben war nie einfach, aber man kann es auch mit etwas Humor darstellen und durchleben…..

jana.wisniewski@drei.at

Kategorien
Allgemein

artistic media vision 219

BILDHAFT GESPROCHEN

jana.wisniewski@drei.at

Kategorien
Allgemein

artistic media vision 218

Eine inszenierte Krise jagt die nächste, die Menschen haben das satt!

gefunden von: jana.wisniewski@drei.at

Kategorien
Allgemein

artistic media vision 217

EINFACH BAUEN + VON DER NATUR LERNEN

jana.wisniewski@drei.at

BIONIK, das Wort gibt es schon lang, und erste Bauprojekte in diesem Sinne. Wenn nun das Technische Museum einen Ausspruch von Leonardo da Vinci „In den Erfindungen der Natur fehlt nichts und nichts ist überflüssig“ der neuen Ausstellung BIOINSPIRATION voranstellt, wirkt das wie ein vielversprechender Anfang dafür, wieder Vernunft in den Diskurs zu bringen jenseits von Eitelkeiten, Geostrategien und Gewinnmaximierungen. Man kann von der Natur lernen, und man muss nicht alles (künstlich) ersetzen!

Frei Otto hatte mit den Traglufthallen einen Trend für temporäre Gebäude ausgelöst. Die Natur als Vorbild, vom Spinnennetz für fragile Haltbarkeit, der Schlange als Energie durch Bewegung, dem Katzensprung für ein abrollen beim Aufprall, es gibt viele Ideen die man modifiziert in den Technologien anwenden kann.

So sehr es auch nötig wäre die „angebliche Klimakrise“ mit vielen sinnvollen Details zu entschärfen, stehen doch weit mehr radikale Sinnlosigkeiten im Rampenlicht und vernebeln die Sicht.

In Wien könnte man nun den Diskurs ankurbeln mit einerseits der Ausstellung im Technischen Museum BIOINSPIRATIONEN, andererseits einer Vortragsreihe im Architekturzentrum zu sozialverträglichen Bauformen, zuletzt BAU EINFACH!

Offenbar muss jede Generation wieder von vorne beginnen, denn sehr viele Entwicklungen wurden schon in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts kritisiert und diskutiert, und es wurden immer wieder Vorschläge gemacht die besser waren als das was letztlich realisiert wurde. Zu viel Boden wurde versiegelt, zu viel abgerissen statt renoviert, zu viel Transport von hier nach dort, auch wenn es diese Produkte ohnehin vor der Hautür gibt. Wirtschaftswachstum war und ist immer noch die heilige Kuh die nicht geschlachtet werden darf.

Qualität statt Quantität ist immer noch das Zauberwort, egal ob es um Landwirtschaft, Bautätigkeit, Reisen oder Unterhaltung geht, Technologie und Digitalisierung sind nicht Selbstzweck. Das Wort Entschleunigung war eine Zeit lang hipp + weniger ist mehr.

Voraussetzung dafür, dass überhaupt diskutiert werden kann, ist die freie Rede die jetzt korrumpiert ist. Auch Wissenschaft gilt nur so lange bis sie widerlegt ist. Wenn Ideologien Fakten ersetzen und Angst das Experiment, aufgeblähte Bürokratien viel Kraft und Zeit sinnlos verbrauchen, die Gier uferlos ist, dann sind wir auf dem falschen Weg.

Kategorien
Allgemein

artistic media vision 216

Es wird immer schwieriger sich der Kunst anzunähern, weil auch die Kunst „in Dienst“ genommen wird durch ideologische Haltung die politisch motiviert, oder eher noch unter politischem Druck zu stehen scheint. Auch die Freiheit der Kunst scheint nicht mehr gegeben zu sein. Zumindest die Auszeichnungen und Förderungen erscheinen oft fragwürdig vergeben, das geht bis zu einem Friedenspreis für Kriegshetze. Unter Freiheit werden nur mehr sexuell/pornographische Freizügigkeit und Meinung kontra Wissen und Fakten verstanden.

Ausschnitt aus der Wirklichkeit

Lebensweisheit ist mehr als Information

Friedensverhandlungen sind nicht erwünscht

Die Hintergründe können benannt werden

Wer suchet der findet Medien die seriös informieren wollen

Unabhängig und neutral, heißt verstehen wollen, nicht parteiisch sein.

Recherche bringt viel zwischen schwarz und weiss ans Licht

Inzwischen muss man weit weg suchen, um nahe liegendes zu finden

Die Menschen da draußen sind nicht so blöd wie ihr glaubt

Sie sind sehr vergeßlich, Herr Bundespräsident, oder was sonst?

Grün? Klima? Demokratie? Fair Trade? wo ist das alles geblieben?

NATO? Das Angriffsbündnis weitet den Krieg aus, alle frieren….

Gibt es denn zweierlei Krieg? den Guten und den Bösen? zweierlei Länder, Interessante und Uninteressante? zweierlei Menschen, solche die man unterstützen muss mit Milliarden, und solche die man vergessen kann….

Kategorien
Allgemein

artistic media vision 215

jana.wisniewski@drei.at

Raum + Geste + Bedeutung

Wenn Kunstwerke genau anders herum aufgebaut sind als man durch Anschauung vermutet, ist man für einen Hinweis dankbar. Something in the Air von Christine Schörkhuber zeigt eine Wand kleiner Ventilatoren, die zeitweilig leise flüstern und dann auch wieder still stehen, die ad hoc Vermutung ist der Luftzug den man selbst erzeugt durch näher treten, oder das öffnen der Tür, die Bewegung der Besucher im Raum. Aber es ist genau umgekehrt, die Aufnahme eines gesprochenen Textes wird auf den Stromkreis der Steuerung von Lüftern übertragen und generiert aus Worten Wind. Ebenso vermutet man vielleicht bei der Wolke aus transparentem Stoff eine fast unmerkliche Bewegung ebenso durch Luftzug nicht durch kleine Motoren, die man noch dazu kaum sieht, so klein sind sie. Was da im Raum als Geste passiert, erhält aber die sinnige Bedeutung erst durch die absichtsvolle Steuerung.

Und dann erhält die diskursive Anordnung der beiden Künstlerinnen noch eine weitere Komponente, denn die transparente Wand von Nora Bachels Installation in der Mitte des Raumes verbindet mehr als sie trennt, weil so die Besucher wie eine Verheißung durchscheinen im abstrakten Ambiente eines Werkes das in mehreren Kreisen wirkt.

Zur Ausstellung: Ausgezeichnete Lebensräume Bauherrenpreis 2021 im Ringturm, bietet sich auch ein Blick zurück an, denn der Ringturm war sozusagen Wiens erster „Wolkenkratzer“ und „Architektur im Ringturm“ die Ausstellungsreihe gibt es auch schon lange. Die Zentralvereinigung der ArchitektInnen schreibt schon seit 1967 einen Bauherrenpreis aus, für gute Zusammenarbeit von Auftraggeber und Planer, eine charmante Idee, welche dann wieder im Ringturm als Ausstellung ihren Niederschlag findet.

Besonders spannend bei dieser Ausstellung ist das recht exzentrische Bauwerk Tiroler Steinbockzentrum von ARGE Atelier Rainer Köberl, Architektin Daniela Kröss, das unmittelbar neben dem ältesten Bauernhof weit und breit liegt. Ebenso spannend, wie es überhaupt zu einem Steibockzentrum kommen konnte, denn Steinböcke zierten so manche Institution im Pitztal, weil es früher viele Steinböcke gab, das wendige Alpentier hohes Ansehen genoß, nur waren die Steinböcke zwischenzeitlich durch Jagd eigentlich ausgerottet, und mußten erst wieder angesiedelt werden. Die Ansiedlung von Steinböcken gelang, nicht nur in den Gehegen, sozusagen im Zoo gibt es jetzt Steinböcke, sondern auch in freier Wildbahn. Das markante Bauwerk ist nun ein Statement dafür, dass alt und neu durchaus seine Berechtigung hat, und keinerlei Anbiederung bedarf, allerdings will man nun mit der Natur nicht auf Kriegsfuß leben.

Kategorien
Allgemein

artistic media vision 214

jana.wisniewski@drei.at

GROW…MAHLZEIT…

Essentielle Themen anhand von Kunstwerken dominieren die Museen

Wachstum (Wirtschaftswachstum) ist in Verruf geraten, weil mehr (oder nicht das Nötige) produziert wird als der Planet Erde verkraften kann. Überschuss vermüllt/beschädigt unsere Umwelt, und dennoch hungern Menschen und haben kein Dach über dem Kopf. Die Ausstellung „GROW Der Baum in der Kunst“ im Unteren Belvedere berührt die aktuelle Lage durch weites ausholen quer durch die Geschichte der Kunst, zeigt Wechselwirkungen von Pflanzen und Menschen, in Mythologie, Ideologien und der aktuellen Realität.

Die Ausstellung „MAHLZEIT“ situiert im Dom Museum, ist fast wie eine Ergänzung zu sehen, denn Essen und Trinken ist wohl das Grundbedürfnis schlechthin, kann quer durch kulturelle Kontexte bis zu religiösen Handlungen mit Kunstwerken belegt werden. Die Eröffnung von Mahlzeit hatte den Bonus, erstmals nach der langen Zeit der Corona-Restriktionen „festlich/kommunikativ“ zu sein.

Spaziergänge durch Ausstellungen dieser Qualität und Breite der möglichen Auslegung des gewählten Themas sind Balsam auf die Wunden der Zeit, lenken ab und stellen aktuelle Ereignisse in einen anderen Kontext. Aus einem nahezu gleich geschalteten Denkmuster kann man ausbrechen, das öde Mediengetrommel für einige Stunden vergessen. Was haben nicht Menschen schon alles erleben müssen oder dürfen….Kunst öffnet Tore, wohin auch immer sie führen…..

Letztlich kann man aber nicht umhin in der Gegenwart anzukommen, und die schreit nach Veränderung.

Krieg ist unberechenbar…..

Was Experten so sagen…

Kategorien
Allgemein

artistic media vision 213

jana.wisniewski@drei.at

Ars Electronica Festival 2022 + Art Vienna, International Art Fair 2022

Erfrischende Veränderungen: Standorte und Design:

In Linz hat sich durch den Einstieg der Kepler Universität als intaktem Austragungsort (weg von der temporären Alten Post) und dem neuerdings sehr aktiven Francisco Carolinum zusätzliches Potential aufgetan für das bewährte Festival für Kunst, Technologie und Gesellschaft. Der Titel der ARS 2022 ist ebenfalls treffend:

WELCOME TO PLANET B…….BUT HOW?

In erster Linie ist ein geistiger Akt nötig, die Welt der Vorstellung, der Ideen, vor allem auch in sozialer Hinsicht bedarf einer Erweiterung. Der Leitartikel von Stephan Lessenich in der Kepler Tribune zielt auf einen Abbau selbst produzierter Zwänge, und einer Gewissenhaftigkeit bei den großen Veränderungen die unausweichlich notwendig werden. Und, Thomas Mohrs kann das noch ergänzen, durch sein Statement zu „Mitwelt“ statt „Umwelt“. Damit sind wir in Linz erfreulich weit weg von kindischen Grünphantasien, radikalen technologischen Ansprüchen und brutaler Ausbeutung durch die 1%.

Es ist ein Unterschied, ob man sozusagen den Teufel an die Wand malt, Angst schürt, oder ob man all die in rasender Geschwindigkeit auftretenden Veränderungen sehen will, einen Raum der Darstellung gewährt, Tendenzen offen diskutiert. Genau diese Möglichkeitsräume konnten in Linz an den verschiedenen Standorten wahrgenommen werden. Phantasma, der Stand der Wissenschaft, humoristische Auflockerungen und dramatische Zuspitzungen ließen einen Diskurs entstehen zwischen den Positionen. Wichtig ist die positive Stimmung mit der komplexe, schwierige Situationen diskutiert werden, ohne gleich Zwänge in der Raum zu stellen, sondern diese zu reflektieren.

BIOFILM.NET ist ein faszinierendes Projekt von Jung Hsu und Natalia Riviera. Der gelbe Schirm ist ein Miniserver, Router, ein privates Internet, welches auf Demonstrationen die Menschen in Verbindung halten kann, ohne dass die Polizei oder die Regierung diesen Kontakt überwachen kann, weil es ein lokales Netz ist. In Anlehnung an die Proteste in Hong Kong, wurde das Symbol „Gelber Schirm“ nun funktionstüchtig gemacht für eine sichere Verständigung, ein Rettungsschirm der anderen Art.

Wohin die Reise gehen wird? Wer weis es?

Aller Anfang ist schwer, etwas Humor kann nicht schaden, auch wenn ganz allgemein mehr Ernst zu Lage, mehr Fairness nötig wäre.

Die CryptoWiener bringen die tradierte Stimmung in Kaffeehäusern mit nach Linz. Hier wird das Metavers materialisiert, die Pixel ganz wörtlich genommen, und analog und digital so richtig durcheinander gewirbelt. Little Mozart, Zeitungsleser und Kuchen in Vitrinen, alles sieht so aus wie Lego Steine. Und ja, die sechs Künstler:innen haben noch andere Räume konzipiert, die Straßenbahn, der Würstelstand, der Fußballplatz, alles was real das Volk erfreut, wird verpixelt, und als Kunstraum und auch als digitaler Raum angeboten…..die Besucher können sogar mitspielen. Ein Arsenal von Porträts lädt dazu ein, doch mal nachzudenken, wer das denn sein könnte, denn da wimmelt es von Promis, und solchen die es gerne wären. Also auf ins OK!

Ziemlich heftig geht es im META.SPACE, den Raumvisionen im Francisco Carolinum zu, Künstler haben ja immer schon über die realen Räume und Gegebenheiten hinaus gedacht, daher ist der Unterschied von gestern und heute nicht so riesig, aber, mit einem trendigen Überbegriff kann man das Interesse wecken, für das was Künstler immer schon phantasiert haben……zum Glück ist ja nicht alles eingetreten. So bleibt auch die Hoffnung, oder Annahme, dass die derzeit aufgeheizte Lage nicht 1:1 uns so erhalten bleibt, sondern flexibel menschliche Kreativität einsetzt und nicht alles an AI geht.

Die Ausstellung Jonas Lund, Studio Visit, im gleichen Museum, zeigt noch die Entwicklungsstränge der Aufmerksamkeitsökonomie bis zu den aktuellen Darstellungen als Spiel, als Geldwert, als Netzwerk.

ART VIENNA erstmals in Schönbrunn

Eine kleine. feine Kunstmesse in der bezaubernden Orangerie in Schönbrunn, wo sonst im Winter die exotischen Pflanzen aufbewahrt werden, und nur selten Vermietungen stattfinden, ist ein Gewinn für den Kunstmarkt, sozusagen Sommerfrische….für Kunst+Sammler

„F“: Damenauswahl: Die Organisatorin, eine Journalistin, zwei Künstlerinnen, eine Kuratorin…eine kleine, feine Sonderausstellung der Kunst von Frauen + ein Blick in das Ambiente (Pressepräsentation)

www.artvienna.org