Vorwärts zurück ? JA ? Aber wohin denn ? Zu weit gegangen ?









Vorwärts zurück ? JA ? Aber wohin denn ? Zu weit gegangen ?









Ist das jetzt wesentlich anders als Second Life?



Zumindest die Ästhetik erinnert mich sehr an meine Erfahrungen in Second Life. Ich hatte dort vor Jahren einen Urlaub verbracht (das heißt der von mir erzeugte Avatar) um mich dann wieder dem Leben in der Realität zuzuwenden.


Second Life gibt es offenbar immer noch, eigentlich ein Vorläufer all der viel mehr genutzten Formen virtuellen Lebens die inzwischen entstanden sind. Ehrlich gesagt, habe ich meinen Avatar dort einfach hinterlassen. Geld ( den dort üblichen Linden Dollar) wollte ich nicht ausgeben, mich hat das alles schnell gelangweilt.
Allerdings ist man von diesem Anbieter nicht so verfolgt worden wie bei Facebook & Co. wo man nur mit Mühe wieder rauskommt.
Jetzt, als reale Ausstellung in Linz gefällt mir alles viel besser, nicht zuletzt weil man nicht vor dem Computer sitzen muss.

Andere News. Andere Wege. Andere Einstellungen. Andere Zukunft. Auch das ist jetzt.





Orientierung wird immer schwieriger, aber es gibt Abhilfe.


Der Diskurs in diesem Video ist kaum auszuhalten. Die voll verschleierte junge muslimische „Intellektuelle“ erklärt immer und immer wieder in komplizierten Wortarabesken warum Jesus ein Muslim ist, und hält ein Duzend anderer in Religion gebildeter Frauen hemmungslos zum Narren. Zumindest wundert man sich über die unglaubliche Geduld und Höflichkeit aller, sowie die sagenhafte Unverschämtheit und Selbstgefälligkeit der Muslimin.

Ebenso wundert man sich, wieso gerade ein in England lebender Perser auf seinem TV-Kanal dazu in der Lage ist den 7. Oktober so neutral darzustellen und viele hochgezahlte Sender nicht. Schließlich haben ja die Invasoren ihre grauenhaften Taten selbst gefilmt und ins Netz gestellt, das hätten auch andere finden und veröffentlichen können.
Ein immer wieder kehrendes Spektakel ist die Ahnungslosigkeit und penetrante Selbstgewissheit von „Diversen“ bei Demos und anderen Anlässen, die einfach nicht verstehen wollen, dass sie in islamischen Ländern absolut nicht willkommen sind.
Des Kaisers neue Kleider erklärt alles, und das gerade weil es voll Ironie, und zusätzlich in lokalem Dialekt, nicht „wissenschaftlich“ daher kommt, sondern frei von der Leber weg vor sich hinplaudernd die Wahrheit als Kasperltheater anbietet, frei in der Tradition der „Narrenfreiheit“ die schon immer in schweren Zeiten die einzige Freiheit blieb. Ernsthafte Gegner werden gecancelt oder verhaftet.
Parallele Welten in der Kunst










Eine charmante Idee im Fotohof Salzburg zu 200 Jahre Fotografie





Eröffnung im Hauptraum: Margot Wallard


Am gleichen Abend Eröffnung der Ausstellung Bernhard Lochmann „Panoptikum“ in der nahe gelegenen Stadtgalerie Lehen.


…Was ist nun aus den „Westlichen Werten“ geworden ?









…Als man im Westen noch positiv in die Zukunft blickte….

Immerhin, ein Blick in Entwicklungen und was daraus werden könnte….es ist aktuell weder alles gut noch alles schlecht….


Möglicherweise werden die Karten neu gemischt…..

ERIKA GIOVANNA KLIEN „Alles ist Bewegung“ im Unteren Belvedere, eine umfassende Retrospektive der wichtigsten Vertreterin des Wiener Kinetismus und vieles mehr.






Warum wird Kunst immer wieder an Orten mit übler Geruchskulisse präsentiert? Gerade in Wien gibt es genug alte Palais, die riechen nicht nach Sägemehl, Benzin und altem Öl, verdorbenen Fischkonserven, alten Medikamenten, sie sind als Zwischennutzung schon deswegen passend, weil dort immer schon Kunst zu Hause war.





Und was wird uns immer wieder als Freiheit verkauft?