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artistic media vision 209

jana.wisniewski@drei.at

Mode, als ob es keine Zeit gäbe…

Im Geymüllerschlössl trifft irgendwie Biedermeier auf Biedermeier, denn das historische Ambiente wird mit zeitgenössischer Mode von Susanne Bisovsky bespielt, die wie ein Rückblick wirkt, der ewig währt, als Traum von einem Kontext, den es vielleicht nie gab.

Das MAK hat diese Außenstelle nun der MODE gewidmet, als Thema mit wechselnden Ausstellungen.

Eine andere Modeschöpferin aus Österreich, Flora Miranda, besetzt den Gegenpol, also jenseits von Jetztzeit, in einer Zukunft der AI und technoiden Phantasmen, die auch schon heute zelebriert werden, sie hat kürzlich den Exporttag 2022 der WKO aufgemischt, dort gab man sich deutlich zukunftsbezogen.

Mode, zumindest jene, die man im Kunstkontext bewundern darf, ist wie ein Märchen, eine Erzählung über Körper und Hüllen wie sie sein könnten. Alltag ist ausgeblendet, und Schönheit wird immer wieder neu definiert. Kritische Statements sind nicht da um zu verletzen.

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artistic media vision 208

jana.wisniewski@drei.at

Als Kunst noch positiv in die Zukunft sah, Veränderung wollte, Denkanstoß hieß und nicht Kulturwirtschaft…

MISSING LINK die Architekten die sich an der TU Wien kennen lernten, und in der Folge Kunst-und Theorie in Aktionen nützten um hinter die Kulissen zu sehen. IM MAK WIEN

Die Ausstellung im MAK profitiert natürlich davon, dass weit über die Aktivitäten der drei Protagonisten hinaus auch das prominente Umfeld inkludiert ist, welches die 70er Jahre in Architektur/Design zu prägen verstand. Hier Ettore Sottsass mit Küchenmöbel von 1972, Blow Chair von 1967 und Sofa Superonda 1968.

Das soll aber die Leistung von Missing Link nicht schmälern, denn interessant war ja letztlich auch wie sich die Lebenswege trennten, nach vorwiegend Praxis und vorwiegend Theorie, beziehungsweise Reflektion als Architekturkritiker…..und….das eingebunden sein in eine Bewegung, die auch von anderen Künstlergruppen getragen wurde. Toll war aber die Aufbruchstimmung, die Zukunftsvisionen…ja und, von Sicherheit hat niemand gesprochen, und Geld war damit auch nicht unmittelbar zu machen. Verständnis? Na das waren echt wenig Menschen, kleine Kreise, die sich dann doch erweitern konnten….

In Bilddokumenten sieht man Aktionen im öffentlichen Raum, von den Missing Link, aber auch von anderen Künstlern aus der Zeit, die wie sich später bestätigte, essentielle Ideen hatten.

Dazu gehören auch Plakate aus der Zeit, die sich auf Ausstellungen beziehen, in Häusern die es immer noch gibt.

Nach den zwei Jahren unglaublicher Tristesse und Angstbezogenheit, ist das wie eine Erinnerung an das Leben selbst.

Zur gleichen Zeit in Linz:

Bis Übermorgen, Ortner&Ortner

Im Francisco Carolinum entfaltet sich das „In Linz beginnt´s“ Gefühl, angefangen bei den Aktivitäten der Haus-Rucker-Co, bis zur Baukunst von Ortner und Ortner. Auch hier waren am Anfang „Kunst im öffentlichen Raum“ Aktivitäten, die sich später als reale Architektur nutzbar erwies. Es war, ist und bleibt aber eine positive Grundstimmung, die Kritik sicher nicht scheute, aber konkret eben Vorschläge machte, auch wenn manches recht „verrückt“ daherkam.

Ein Raum um zu studieren, eine Möglichkeit sich Überblick zu verschaffen.
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artistic media vision 207

jana.wisniewski@drei.at

Bottled Ocean 2122+Across the River…

… was uns George Nuku im Theseus Tempel in Wien, und Chiharu Shiota in der Landesgalerie Niederösterreich in Krems zeigen, ist: Es wird immer Künstler+Künstlerinnen geben, die uns in eine andere Welt katapultieren können, jenseits von all dem was uns tagaus tagein vorgekaut wird. Kreationen ohne Vorgaben, Erkenntnisse ohne politische Indoktrinationen, ein weites Feld geistiger Genüsse, wozu man nur die eigenen Augen braucht, und ein offenes Herz und Hirn.

George Nuku nützt einfach das Material, aus Abfall wird Schönheit und Bedeutung, Transformation statt Vernichtung.

Während George Nuku eine Zukunft beschreibt, findet oder erfindet, verwebt Chiharu Shiota Erinnerungen zu fließender Zeit, heute, morgen, übermorgen, so wie gestern und vorgestern…..und in beiden Fällen trennen uns weder Kontinente noch Sprachen oder Politik.

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artistic media vision 206

Jenseits von Propaganda: Spurensuche:

Zwischen ÖFFENTLICHER MEINUNG und VERÖFFENTLICHTER MEINUNG klafft eine immer größer werdende Lücke, die man in Gesprächen besser erkennt. Vermißt wird Journalismus und Moderation in Balance. Moderatoren lassen sich oft nicht auf die Befragten ein, treten ihren eigenen Standpunkt breit, und Journalisten verhalten sich wie Prediger einer Religion.

Precht hält STAND, dadurch wirkt der Moderator wie ein selbst ernannter Moralist, ist dem breiteren Verständnis des Philosophen nicht gewachsen. Dadurch entsteht im Gespräch dennoch Balance.

Es gibt auch Plattformen, unabhängige Medien, die geben von sich aus eine Chance, fordern und fördern BERICHTERSTATTUNG.

Auch im „komischen“ Fach wird es immer enger, daher ist es auch nötig und erfreulich wenn lange im Mainstream aktive KünstlerInnen wieder aufgefangen werden, woanders publizieren können.

Einen großen Vorteil hat die weite Verbreitung englischer Ausgaben, denn so kluge Gespräche zu Biotech wie in Indien findet man kaum.

Überraschende Standpunkte bieten uns andere Kontinente. Und, was besonders angenehm ist, Wissenschaftler reden so einfach, dass es für alle verständlich ist, die nicht vom entsprechenden Fach sind.

Offen wird über Politik gesprochen, frei von Angst, auch zuzugeben welche Positionen und Details nicht bewiesen werden können. Aber, es geht um Fakten, nicht um Moral.

Beruhigend: Wir leben in ONE WORLD, allerdings nicht in ONE WORLD ORDER, denn da spielen einfach nicht alle mit.

Das Bild, das im Westen gern von anderen Ländern gezeichnet wird ist einfach lächerlich. Das Internet hilft uns zu reisen, zu verstehen, auch wenn Verbote und Ausgrenzungen uns daran hindern wollen:

Es gibt immer Alternativen zum herrschenden System.

Und, die ÖFFENTLICHE MEINUNG ist vielleicht in der VERÖFFENTLICHTEN MEINUNG nicht gespiegelt.

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artistic media vision 205

jana.wisniewski@drei.at

Alles ist verkehrt.

Aber, wenigstens sehen es jetzt schon (fast) alle.

Nur Weisse können Rassisten sein (haben wir schon in USA gehört) aber, von einer für Diskriminierung zuständigen Bundesbeauftragten…

ach ja, und die Anzahl der Bundesbeauftragten, die Broder gefunden hat, ganz besonders spannend, es gibt auch einen Bundesbeauftragten für die „Verwaltung und Dezentralisierung der Ukraine“……wofür die Deutschen so glauben zuständig zu sein…..

Wir leben in schwierigen Zeiten…es gibt keine Alternativen…

Das soll eine Pressekonferenz sein? Wenn sie nichts zu sagen haben?

Von welcher Realität reden die überhaupt? Es gab doch kein Energieproblem, Russland lieferte zu moderaten Preisen, jahraus, jahrein, der Ausbau alternativer Energiequellen wurde nicht zügig vorangetrieben, aber unerwünschte Energiequellen abgeschaltet.

Der Ukraine-Krieg als Vorwand für beispiellose Sanktionen, ist nur einseitig verständlich, denn man hätte sonst auch alle anderen Länder für Angriffskriege sanktionieren müssen, was aber nicht stattfand.

Der EU geht es mit zunehmender Vehemenz darum, Putin (aber eigentlich gleich ganz Russland) zu vernichten. Mit zahlreichen Menschenrechtsverletzungen in anderen Ländern hat sie kein Problem. Wieso auf einmal……

Die Vorschläge der hilflosen Politiker werden immer lächerlicher, und, reale Alternativen um andere Energiequellen, sogar im eigenen Land aufzutun, das kommt denen erst gar nicht in den Sinn, und grün genug ist ihnen jetzt sowieso schon alles, daß die Voraussetzungen für ihre Vorschläge fehlen, das Gerede also heiße Luft ist…..ja ….kein Problem.

Hinzu kommen noch Aufschläge der „Kriegsgewinnler“, also Teuerung die nicht unmittelbar mit den Ereignissen zu tun hat.

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artistic media vision 204

jana.wisniewski@drei.at

Was ist los, mit RotWeissRot ?

We stand with Ukraine, die Neutralität zählt nicht mehr, wir folgen der Nato, wiewohl wir kein Mitglied sind. Die EU ruiniert sich selbst, im Dienste der USA und der Nato, um Russland zu ruinieren ?!? ?!?

Im Parlament hört man den angeblich Bösen nicht zu, auch wenn sie pausenlos allarmierende Fakten schriftlich vorlegen. Die rote Prinzessin fummelt gelangweilt am Handy, der Kanzler ist schon weg, und die dreimal Obergescheiten Gutmenschen lachen….

Auf den Straßen begegnet man wahrlich überflüssigen Plakaten, oder „Demonstrationen“ halb nackter, seltsam aufgedonnerter Menschen, die lauthals ihre angebliche Unterdrückung kundtun, von schon länger hier sozialisierten ignoriert oder belächelt, bei den inzwischen doch recht zahlreichen „Andersgläubigen“, Schockstarre oder wilde Wut auslösend. Haben wir sonst keine Sorgen ?!? ?!?

Haben die Entscheidungsträger noch irgendwas zu entscheiden ?!?

Das ist längst nicht mehr der Schuss ins Knie, das ist Selbstmord – dafür kommt ihr bestimmt mal in den Himmel, vielleicht bald…..

Information? Was da von den Regierungen und den Propagandamedien als Information verkauft wird, ist für jeden Menschen der noch bei Verstand ist VERBLÖDUNGSTRAINING

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artistic media vision 203

Sommer in Wien…..und anderswo……

jana.wisniewski@drei.at

Blickfeld erweitern, mit der Sichtweise von Künstlern…..angeregt durch Präsentationen (konkret im MQ Wien) lohnt es die Webseite der Künstler zu besuchen, um mehr Serien sehen zu können….

http://inkaandniclas.com/#/

Und wenn wir schon im Museumsquartier sind, es sind nicht immer die großen Ausstellungen in den Museen die wirklich am Puls der Zeit sind, der frei.raum ist immer wieder eine Quelle der Überraschung, die dennoch sehr professionell gemacht die echten Zeichen der Zeit zu vermitteln im Stande ist.

Bogomir Dorninger ist nicht das erste Mal hier als Kurator, und, er überzeugt auch diesmal, das ist die Ausstellung des Sommers 2022, die genau die Situation durch die wir zwei Jahre lang mußten, auf eine so vielfältige, aktuelle, vor allem jungen Menschen entsprechende Weise darzustellen versteht. Ja, auch Oldies haben zu Hause getanzt um nicht verrückt zu werden, in dieser grausam abgeschotteten Zeit, und, nun ja, es ist uns allen ja nichts anderes geblieben, als das was das Netz eben möglich machte….eine erstaunlich entfesselte Phantasie….wie früher nur in Märchen, aber das Internet ist heute der Austragungsort für die Märchen von heute.

Als AR Augmented Reality kann man noch via Handy Flying Eyes sehen, von Eva Schlegel, wenn man die passende Software lädt.

Real wimmelt es in der Innenstadt von Wien (zahlreiche Besucher) nur die Politik agiert zögerlich dem Druck ein wenig folgend, der besagt, dass Menschen leben wollen, und nicht nur Daten in einer gewünschten Ideologie darstellen.

Zurück zur Kunst:

Nach wie vor gültig, kein Politspektakel, Tony Cragg ist jahraus, jahrein immer aktuell, weil er mit der Zeit geht und Original bleibt.

DIE DAMEN im Rupertinum in Salzburg sind ebenfalls „Pflicht“!

Sonst, kann uns Politik und die (Propaganda)Medien nichts bieten:

Ob „grün“, „rot“, „woke“, sie sind entgleist, wie die Feministinnen, die jetzt im „Gendertrouble“ untergegangen sind: Ideologien, die nur noch Qualen haben für ihre „Follower“….wie lange kann sich das halten?

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artistic media vision 202

ZUR ERINNERUNG: Die IMPFPFLICHT ist in Österreich jetzt gefallen, gleichzeitig hat klammheimlich der Gesundheitsminister weitreichende Verfügungsrechte erhalten!?!?

Organisator: Gesundheit für Österreich: www.gesundheit-österreich.at

jana.wisniewski@drei.at

Vertrauen kann man derzeit nicht in die Regierung setzen, ebenso in die Propaganda-Medien. Ob es um Corona geht oder Ukraine, stets vernebeln Ideologien den Realitätssinn. Es geht nicht um Gesundheit und nicht um Frieden, nicht um Wohlstand und Energiesicherheit.

Hinter Schlagworten wie Klimaschutz, verbergen sich so wahnsinnige Strategien, die weder für die Umwelt noch für die Menschen gut sind, und das Wort Wissenschaft will man schon nicht mehr hören, weil es dauernd als Feigenblatt für eine politische Strategie im Sinne einer winzigen Schicht von Superreichen Firmen, Investoren und angeblichen „Wohltätern“ zum Einsatz kommt.

Das Resultat ist daher auch, die Etablierung neuer Strukturen und Parteien, neuer Medien als Zeitschrift, TV, Podcast, VideoKanal…..

Was können die in rasantem Tempo entwickelten Technologien?

Welchen Schaden richten gebräuchliche Techniken an?

Was resultiert aus den derzeitigen politischen Strategien?

Welche Vordenker schießen über ein brauchbares Ziel hinaus?

Der Ansatz bei diesem Video ist interessant, es geht immer um Reduktionismus bei Harari, da ist was dran. Bei „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ ist man noch angenehm überrascht, der flüssige Stil und die etwas freche Vereinfachung ist erfrischend. Man kann es auch so sehen, denkt man das ein-oder andere Mal. Bei „Homo Deus“ ist dann schon der Titel etwas größenwahnsinnig, und je länger man liest, je mehr Widerspruch regt sich. Nicht nur grundsätzlich, dass der Mensch in seiner jetzigen Ausstattung mit AI nicht mithalten kann, weil die Mustererkennung und Verarbeitung der Daten unendlich viel schneller und bei vielen Problemstellungen auch genauer ist, läßt darauf schließen, dass Mensch eben mit Maschine verglichen wird, noch gravierender aber ist der Umstand, dass unsere geistigen Kapazitäten keineswegs vollkommen erforscht sind, und das offenbar auch kein Ziel ist. Im Gegenteil, nur als Hybrid, als aufgebesserte Version im Zusammenhang mit Technologien hätten Menschen (Übermenschen) eine Chance, und mit dem trüben Rest, da weis man nicht wozu die noch gut sein könnten, vielleicht dann ähnlich behandelt wie wir die Haustiere ab-und zugerichtet haben?

„Transhumanismus“ die Übermenschen übernehmen dann das ALL?!?

Was wir in den letzten 2 Jahren erlebt haben, zielt jedenfalls in die rundum Erneuerung, nur, die Verheißung klingt nicht nach Genuss, sondern blankem Ehrgeiz und Hochmut.

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artistic media vision 201

……wer anderen eine Grube gräbt fällt selbst hinein……

Lügen haben kurze Beine: Stimmt das vielleicht wieder?

jana.wisniewski@drei.at

Lange schien es, als ob jede Unverschämtheit geht, wenn sie nur Geld bringt, viel Geld, und wirklich alles machbar ist, für Machthaber. Jetzt fehlt nicht nur der Sinn der Aktivitäten, sie sind auch kontraproduktiv.

Nach dem Willen einschlägiger Nutznießer kann man Gesundheit nur mehr kaufen, es gibt sie an sich gar nicht, daher zählt auch das Immunsystem nicht mehr, nur das was man der Menschheit spritzt (vorzugsweise zwingend) egal was dabei herauskommt: Wirtschaft!!!

Es wird immer schwieriger noch Witze zu machen, die Realität ist witzig genug.
Nur, die Menschen haben den Zirkus weitgehend satt.
Und, findige Filmemacher nützen die gleiche Methode wie das FBI und werden fündig, haben keine Angst die Lügen von Regierungen, Medien und Milliardären zu outen.
Und, die nächste Generation bedarf einer anderen Zukunft!
Was GRÜN ist haben die Grünen längst verlernt, die brauchen Nachhilfeunterricht.

…..es läuft anders als geplant….

…..auch die Klima – Märchen sind nicht mehr zu halten…..

Und, die Bauern (weltweit) sehen sich von den Institutionen welche die Vorschriften machen keineswegs vertreten, sondern verraten.

https://viacampesina.org/en/

Wenn etwas viel Geld einspielt, brauchen wir das? Und darum machen wir alles kaputt was viel günstiger ist, viele Menschen freudvoll beschäftigt, und die Umwelt schont?
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artistic media vision 200

jana.wisniewski@drei.at

Es lebe die Kreativität + die Poesie!

Irgendwie scheint es jetzt nichts mehr zu geben als Gabe, als Eignung, als Leidenschaft, es gibt zwar ein permanentes Klimageschrei, aber keine Liebe zur Natur, es gibt ein Gesundheitsdiktat, aber Gesundheit soll, muss man kaufen, im voraus, und dann immer wieder, als ABO…..

Offensichtlich will man weder Krieg verhindern noch Krankheit behandeln, es geht nur mehr um Geostrategie und Geschäft.

Wissenschaft? o.k. man soll ihr folgen, Experten werden überall vor den Karren gespannt (beziehungsweise spielen da mit)….aber… an den Universitäten werden TriggerWarnungen ausgesprochen und SafeSpaces eingerichtet, in Watte gepackt, werden Studierende von Erfahrungen und Wissen ferngehalten das verfügbar ist.

Nach wie vor gibt es sehr engagierte und weit blickende Journalisten und immer mehr Blogs die sehr gute Arbeit machen, und nicht an Gedächtnis Verlust leiden, viel Erfahrung haben, und Mut zur Wahrheit….Beruf als Berufung, Freude am Erkennen, Professionalität.

Auch Lifstyle-Journalismus kann konkret seit, ehrlich und auch witzig.

Und, man kann auch gleich zu WE LIE TO YOU NEWS greifen, die einfachste Methode die Wahrheit hinter den Lügen zu erfahren……