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relational + real 83

STREETART

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relational + real 82

Wohin hat uns der Kulturrelativismus geführt?

Da wird immer von Fakten geredet aber diese werden ignoriert:

Unglaublich, was Studenten mit unverhohlener Selbstgewissheit von sich geben, und vor allem wie sie bereit sind Diskussion zu stören.

Auf welchem Stern leben jene junge Frauen, die den weissen Mann als das riesige Problem sehen, nicht jene kulturelle Prägung junger Männer, welche unsere Landesgesetze + Frauenrechte mißachten?

Warum verstehen westliche Studenten nicht was Islam bedeutet?

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relational + real 81

Was wissen wir schon? Was werden wir nie wissen? Was wollen wir nicht wissen?

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relational + real 80

FREIHEITEN HINTER BRANDMAUERN

Klar sehen als Voraussetzung für Änderungen

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relational + real 79

Die nächste Generation in Kunst, Medien und Politik tickt anders.

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relational + real 78

Entdeckungen machen wie kleine Kinder: Vieles war interessant, was für Erwachsene viel zu alltäglich war, möglicherweise als Abfall gewertet wurde, oder nie mehr so geheimnisvoll wie damals…

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relational + real 77

So feiert man Siege in Paris? Kann alles ein Vorwand sein für…

Vieles was derzeit real passiert ergibt überhaupt keinen Sinn mehr!

Fast glaubt man schon Satire ist nicht mehr möglich, aber dann…

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relational + real 76

In Mozarts Wohnhaus in Salzburg wurde ein Stück Geschichte belebt, das Leben von Maria Anna Mozart, dem „Nannerl“, der wenige Jahre älteren Schwester von Wolfgang Amadeus Mozart, mit dem sie gemeinsam auf vielen Konzertreisen von deren Vater Leopold als „Wunderkinder“ gemanagt wurden. Das Kinderbuch wurde gerahmt von Klaviermusik in Anwesenheit von vielen Familien mit kleinen Kindern vorgestellt.

Eva Krallinger-Gruber und Matthias Gruber haben im Text recht einleuchtend die Verhältnisse zur Zeit der Wunderkinder dargestellt. Die sehr junge Illustratorin Hannah Richter hat die Erzählung in wirklich bezaubernder Weise in Bildfolgen umgesetzt. Dieses Kinderbuch ist in dem in Salzburg beheimateten Verlag Anton Pustet erschienen.

Abseits der üblichen, von vielen Besuchern begangenen Strecken, ist auch zunehmend ein von den Einwohnern selbst gepflegtes Programm zu beobachten, junge Leute treffen sich etwa in dem neuen Café Kunst, und den umliegenden Lokalen, die alle recht gemütlich sind. Warum in die Ferne schweifen, sieh das Gute liegt so nah….

Man kann sich beraten lassen, Fräulein Flora erzählt was man in Salzburg als Salzburger + Salzburgerin so machen kann, oder als Besucher ohne Eile und fixe Vorstellungen.

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relational + real 75

Nela Eggenberger & Pia Draskovits stellen eine neue Zeitschrift vor, die parallel als noble Printausgabe 2x jährlich, und mit kürzeren Texten und vielen Bildern frei zugänglich im Internet erscheint.

Photography Intermedia Et Al.

Im Internet liest man nicht so viel. Stimmt. Allerdings hat sich eine ausführliche, qualitativ hochwertige Diskussion als oft sehr langes Video etabliert. Das ist eine neue Kultur. Autoren in vielen Disziplinen haben eine andere Chance sich einem breiten Publikum zu stellen, das gewillt ist auch 2 Stunden und mehr zuzuhören.

https://elkement.art/category/cyber

Und, KünstlerInnen erklären oft selbst was, warum und wie….

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relational + real 74

Spannende Zeiten zwischen Digital und Bio