Da wird immer von Fakten geredet aber diese werden ignoriert:
Unglaublich, was Studenten mit unverhohlener Selbstgewissheit von sich geben, und vor allem wie sie bereit sind Diskussion zu stören.
Auf welchem Stern leben jene junge Frauen, die den weissen Mann als das riesige Problem sehen, nicht jene kulturelle Prägung junger Männer, welche unsere Landesgesetze + Frauenrechte mißachten?
Warum verstehen westliche Studenten nicht was Islam bedeutet?
Entdeckungen machen wie kleine Kinder: Vieles war interessant, was für Erwachsene viel zu alltäglich war, möglicherweise als Abfall gewertet wurde, oder nie mehr so geheimnisvoll wie damals…
In Mozarts Wohnhaus in Salzburg wurde ein Stück Geschichte belebt, das Leben von Maria Anna Mozart, dem „Nannerl“, der wenige Jahre älteren Schwester von Wolfgang Amadeus Mozart, mit dem sie gemeinsam auf vielen Konzertreisen von deren Vater Leopold als „Wunderkinder“ gemanagt wurden. Das Kinderbuch wurde gerahmt von Klaviermusik in Anwesenheit von vielen Familien mit kleinen Kindern vorgestellt.
Eva Krallinger-Gruber und Matthias Gruber haben im Text recht einleuchtend die Verhältnisse zur Zeit der Wunderkinder dargestellt. Die sehr junge Illustratorin Hannah Richter hat die Erzählung in wirklich bezaubernder Weise in Bildfolgen umgesetzt. Dieses Kinderbuch ist in dem in Salzburg beheimateten Verlag Anton Pustet erschienen.
Abseits der üblichen, von vielen Besuchern begangenen Strecken, ist auch zunehmend ein von den Einwohnern selbst gepflegtes Programm zu beobachten, junge Leute treffen sich etwa in dem neuen Café Kunst, und den umliegenden Lokalen, die alle recht gemütlich sind. Warum in die Ferne schweifen, sieh das Gute liegt so nah….
Man kann sich beraten lassen, Fräulein Flora erzählt was man in Salzburg als Salzburger + Salzburgerin so machen kann, oder als Besucher ohne Eile und fixe Vorstellungen.
Nela Eggenberger & Pia Draskovits stellen eine neue Zeitschrift vor, die parallel als noble Printausgabe 2x jährlich, und mit kürzeren Texten und vielen Bildern frei zugänglich im Internet erscheint.
Photography Intermedia Et Al.
Im Internet liest man nicht so viel. Stimmt. Allerdings hat sich eine ausführliche, qualitativ hochwertige Diskussion als oft sehr langes Video etabliert. Das ist eine neue Kultur. Autoren in vielen Disziplinen haben eine andere Chance sich einem breiten Publikum zu stellen, das gewillt ist auch 2 Stunden und mehr zuzuhören.
Ist KI nur ein tool? Wenn ja, wozu die Angst vor der Zukunft?
Das Gespräch ist sehr interessant. Durchaus berechtigte Fragen und Bedenken von Tucker Carlson treffen auf eine Einschätzung der Realität durch Kevin O´Leary, der gerade das größte Datencenter in USA zu bauen gedenkt. Wie bei jeder neuen Technologie, hat immer der die Nase vorn, der die besten und weitreichendsten Angebote machen kann, und Kevin O´Leary will die Show nicht den Chinesen überlassen. Den gigantischen Energieverbrauch für die KI-Plantage will er zuerst klären und sicherstellen, ohne auf das allgemeine Netz zugreifen zu müssen, und dann mit einer Tranche des gigantischen Projekts beginnen…..klingt eigentlich vernünftig.
Ebenso gigantisch ist der Fortschritt auf der sagen wir Software-Seite, Amy Webb blickt auf eine steile Karriere zurück bezüglich KI.
Sind die großen Konzepte wirklich eine Verbesserung, oder folgt bald eine Ernüchterung? Innovation gleich mal abzusägen, weil sie nicht verstanden wird, oder nicht in alle Ideologien passt ist eine ebenso gefährliche Haltung wie die Ignoranz der Bedürfnisse der Bevölkerung. Da parallel zu einer atemberaubenden Entwicklung neuer „tools“ eine immer unverschämtere Ignoranz der Rechtslage zu beobachten ist, ist die aktuelle Lage herausfordernd.
Mit Pandemie der Modelle ist da ein beängstigender Trend angesprochen, denn so vieles in unserem Leben ist neuerdings wenig oder nicht geprüft, sondern anhand von Annahmen hochgerechnet und dann wird „verordnet“. Hinterher will niemand für den Scherbenhaufen verantwortlich gewesen sein……