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artistic media vision 196

jana.wisniewski@drei.at

Wenn links und rechts zu gleichen Resultaten der Recherche kommen…

Dann könnte es sich doch endlich um eine realistische Einschätzung der aktuellen Lage handeln….(Propaganda ausgeklammert)….und das aktuell in Österreich und Deutschland… (neutral + nicht neutral)

…..einig bezüglich Sanktionen und unnötiger Kriegstreiberei

Promis aus Kunst und Kultur/Gesellschaft melden sich zu Wort und fordern Vernunft ein! Jene Bereiche, die oft mal eskalieren, sehen jetzt den Punkt erreicht um die „bürgerliche“ Gesellschaft daran zu erinnern, dass sie Verantwortung trägt und Verstand einschalten soll…

Politik eiert herum…ein Konzept oder eine Haltung ist nicht zu bemerken, irrationale Vorgaben von USA und NATO werden von der EU weitergereicht und von den Mitgliedern irgendwie nachgebetet.

Mitdenkende Bürger haben seit geraumer Zeit nur einen Wunsch:

schon 2015 war klar worum es gehen soll, einseitige Aktionen wurden durchschaut

Unbeirrt folgen Eliten ihren Menschen- und naturfeindlichen Ideen, was immer auch eine wachsende Population davon hält….

Angst wird geschürt und Hass gepredigt (natürlich der richtige Hass, gegen die richtigen Leute, und natürlich als Empörung getarnt) in Vergessenheit geriet wie leicht einmal Lebendigkeit schien…

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artistic media vision 195

jana.wisniewski@drei.at

Jenseits von gut und böse: just in

Warten, abwarten bis der Spuk vorbei ist? in Ruhe und Konzentration, im inneren Diskurs mit Kunst die noch zu allen spricht (wortlos) …

UGO RONDINONE Akt in der Landschaft – eine wunderbare Ausstellung im belvedere 21
BabylonBee

Unversöhnliche Gegensätze, Zugehörigkeiten die sich durch Grenzen nicht auflösen, Ansprüche einer Wiedergewinnung verlorener Gebiete, irrationale Verschwendung von Material, tollkühne Ansprüche die kaum Realität werden können, zynische Schuldzuweisungen, unverschämte Geschäftemacherei, ahnungslose Fachleute, ehrgeizige Strategen, über jeden Sinn hinweg….

https://www.legitim.ch/post/die-enth%C3%BCllten-pfizer-dokumente-best%C3%A4tigen-den-impf-holocaust-sterberate-lag-bei-3-7-prozent

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artistic media vision 194

jana.wisniewski@drei.at

IN BEWEGUNG

Auch ohne Elon Musk verändert sich die Welt hin zu mehr Transparenz; es gibt nicht nur die Transatlantik Version aus USA, EU und Nato; auf anderen Kontinenten leben aufmerksame Beobachter, die ihre eigenen Medien haben und sich auch austauschen, ein breiteres Bild geben. Und, gerade in USA sind auch Musiker eingestiegen, sie haben die Nase voll, nein, nicht mit Viren, sondern von all den Lügen in Politik und Medien….sie singen wieder und haben ein Publikum das ständig wächst……

God help us all – look what we become…..

Sie kennen mich nicht. Sie besitzen mich nicht.

Wissen die mächtigen Kriegstreiber wie viele Menschen sie nicht kennen und nicht besitzen……ein Lied der Hoffnung und Freude!

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artistic media vision 193

jana.wisniewski@drei.at

Was nun? Was tun? Die „Verschwörungstheorien“ haben sich in gelebte Realität verwandelt, um unsere Gesundheit ist es nie gegangen, die „Vorsichtsmaßnahmen“ haben weit mehr Schaden angerichtet als die zur Pandemie hochstilisierte Virusgrippe. Schon ist das nächste weltweite Drama im Blick der Propagandamaschine, ebenfalls mit Tunnelblick, denn niemand regt sich auf über größere Verluste an Menschenleben in anderen Regionen, berichtet über Angriffskriege neulich durch die Türkei, und schon länger durch SaudiArabien, Afghanistan ist vergessen. Nachdem nun zwei Jahre lang unvorstellbare Mengen an Geld in „Gesundheitsartikel“ gepumpt wurden, ist jetzt wieder die Waffenindustrie dran, denn diese „Angstmaschine“ erfordert jetzt Aufrüstung mit Waffen. Immer gleich bleibt das auseinander dividieren der Menschen in die „Guten“ und die „Bösen“. Und wieder geht es nicht darum, mit einfachen Mitteln eine größtmögliche Schadenbegrenzung zu erreichen, sondern maximale Emotionen zu schüren und gern auch mit Fakes das Drama zu steigern. Ausufernd entwickeln sich so die Verluste, nicht nur bei den unmittelbar betroffenen im Krisengebiet, sondern wieder mal weltweit; ausgenommen sind die „Kriegsgewinnler“, die satte Gewinne einfahren. Fast unbeachtet tagt eine „Weltregierung“. ???

Problematisch ist die Flut an Nachrichten die man nicht verifizieren kann. Neben den durch Interessen gesteuerten, und mehr oder weniger Zwängen ausgelieferten Politikern und Medien, ist es auch für ernstlich an Durchblick interessierte schwer, weil fast alles von Taktik und Propaganda durchsetzt ist. Ist der Spuk jetzt vorbei, zumindest was Corona betrifft? Weiterhin kann man annehmen, dass die als „Verschwörungstheoretiker“ benannten, nur das weitergeben was ohnehin in Planung ist, aber anders dargestellt, uns angeblich zum „guten“ gereichen wird, unausweichlich ist und von „Experten“ empfohlen, viele arm macht und wenige reich.

Spielerisch kann der unvermeidliche Wandel nur in der Kunst zum Ausdruck finden…..und da gibt es dann auch kein wahr oder falsch, auch keine zwingenden Konsequenzen. Was könnte morgen wie sein? Eine Anregung! Ja, und Kunst zwingt niemanden zu irgendetwas.

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artistic media vision 192

jana.wisniewski@drei.at

… $ … % … § … ??? … !!! … + … & …

Unklar bleibt, warum sich immer wieder in der Geschichte, sinnvolle und kostengünstige Produkte nicht durchsetzen konnten. Unklar bleibt, warum endlos über Befindlichkeiten und Vermutungen diskutiert wird, ohne Tatsachen berücksichtigen zu wollen. Unklar bleibt, warum Länder die selbst Demokratie und Grundrechte mißachten, sich in Empörung über ähnliche Dinge in anderen Ländern ergehen und Sanktionen verhängen, die den eigenen Leuten schaden. Unklar bleibt, warum ständig Geschichten erfunden werden, Geschichte aber nicht reflektiert wird. Unklar bleibt, warum alle Menschen aus einem Krieg führenden Land überall auf der Welt ausgegrenzt und verachtet werden können, während Menschen aus einem anderen Land, das weit mehr Angriffskriege geführt hat nicht behelligt werden. Unklar bleibt, wieso man Menschen so in Angst treiben kann, dass sie bereit sind mehr zu verlieren als zu gewinnen.

https://www.kla.tv/22212?autoplay=true

https://www.democracynow.org/2018/3/12/100_years_of_us_interference_regime

Klar ist, dass es Alternativen gibt, und diese auch animierend sind, Mut machen, doch auch das Leben in die eigene Hand zu nehmen.

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artistic media vision 191

jana.wisniewski@drei.at

Welche Zukunft?

Spannend, alles ist möglich, nach wie vor ist wichtig was Mensch daraus macht…..wir sind nicht hilflos ausgeliefert.

diese…oder diese…oder diese Zukunft?

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artistic media vision 190

jana.wisniewski@drei.at

DIE ANDERE SICHT

Wer möchte nicht weit weg sein von den Propaganda Kriegen die inzwischen zu jedem Thema toben, etwas anderes oder anders sehen.

Einerseits gibt es Menschen (Einzelwesen) die nichts zum politischen Tagesgeschehen mitteilen, ihre Arbeit machen, sich absichtlich weit weg vom Trubel angesiedelt haben, mit der Natur im Einklang leben, andererseits ist keineswegs die ganze Welt einverstanden mit dem Tunnelblick, den uns der Westen (USA + EU) verordnen.

Ganz im Gegensatz zur One World Order, scheint sich gerade die Welt zu teilen, in Norden und Süden, beziehungsweise in Länder die ihre eigenen Vorstellungen von Leben nicht vollkommen dem kapitalistischen, technokratischen, transhumanen Trend anpassen wollen, und sich daher distanziert bis neutral verhalten.

In Afrika, in Indien entwickeln sich die Diskurse zur aktuellen Lage viel vorsichtiger, und differenzierter, und nicht zuletzt auch ungläubig bezüglich des Narratives das die USA vorgibt, dank einschlägiger Erfahrungen aus vergangenen Jahren. Das ist sehr interessant, man kommt aber nicht leicht hin, denn bei der Sucheingabe muss man kreativ sein, um nicht immer in der gleichen Kanälen zu landen.

Um sich ein Bild zur Lage zu machen, reicht das natürlich auch nicht, aber es ist schon eine breitere Sicht und öffnet den Blick.

Über unsere Köpfe hinweg…

An vielen Baustellen wird umverteilt, von unten nach oben……

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artistic media vision 189

jana.wisniewski@drei.at

Alternativen?

Was läßt sich aus „nicht westlicher Sicht“ im Lebenslauf erkennen:

Alternativen, die es gegeben hätte, ein Diskurs vor dem Sündenfall:

Felix Feistel hat eine wundervolle Begabung, er schreibt Artikel die gleich das ganze Spektrum der unglaublich verfahrenen Lage der Jetztzeit darstellen können durch einen Thementausch: Er schreibt z.B. über Rassismus so als ob es um Corona ginge, eine Abfolge von Ereignissen, Geboten, Verboten in Klartext, der aber durch den Thementausch nicht in die Fänge politisch motivierter Ausgrenzung geraten kann: Ein Kunsttrick, der immer wieder in Phasen politischer Unterdrückung angewandt wurde, um sich doch noch mitteilen zu können, wird heute zunehmend in Varianten von Künstlern/Autoren genützt und auf „autonomen“ Kanälen verbreitet.

Inzwischen beschränkt sich Kritik keineswegs auf „alternative“ Kanäle, der aktuelle Irrsinn ist oft so ins Auge springend, dass er einfach Widerspruch provoziert.

Informationszeitalter?

Überschüttet mit UNNÖTIGEM, beworben mit SCHÄDIGENDEM, bedrängt mit VORGESCHRIEBENEM, ist Information längst zur Last geworden. Infotainment? das war einmal, Sachdienliches? kommt selten vor, noch mehr Digitalisierung? Schreck laß nach! Brücken in die Zukunft? bloß nicht…..

Entspannend und bereichernd sind Gespräche in Echtzeit, sie können auch Altersgruppen belanglos erscheinen lassen und tatsächlich sowas wie Sinn und Kontinuität vermitteln.

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artistic media vision 188

jana.wisniewski@drei.at
DIE DAMEN
ARTIST TALK
 
im mumok – 16h  
SO 03.04.22     
 
ONA B. und Evelyne Egerer 
im Gespräch mit Mikki Muhr

Als Künstler noch selbst die Themen vorgaben…..

Seit weder das Volk, noch die Politiker die Themen vorgeben…..

Seit mit Angst-Mache alles verkauft werden kann…..

Was von „gut gemeint“ + „Erziehung zur Demokratie“ übrig bleibt.

Warum die Einmischungen Öl ins Feuer sind.

Rätselhaft, warum positive Veröffentlichungen gelöscht werden.

Wer checkt die Fact-Checker?

Was oder wen haben wir da gewählt?

Vernunft statt Ideologie ist angesagt…..

Die Dinge beim Namen nennen…

Endlich auch Kritik der „Mogeldemokraten“ in Zentren der Macht…

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artistic media vision 187

jana.wisniewski@drei.at

Denn sie wissen nicht was sie tun…

Was uns Kunst zur Lage zeigen kann. FotoWien hatte 2022 im Hauptquartier, im Atelier Augarten einen schönen Platz gefunden, der auch Außenpräsentationen möglich machte. einige Künstler konnten mit feiner Klinge die Jetztzeit sezieren.

IN DER PANDEMIE? HABEN WIR ZU EINER ANDEREN PANDEMIE GEFUNDEN, DIE MASSNAHMEN HABEN ZU BERGEN VON TRANSPORT-UND-GESUNDHEITSMÜLL GEFÜHRT + ZUM LEBEN HINTER DEM PARAVANT. Georg Petermichl
IDENTITÄT ALS MUSTER? PERSÖNLICHE ODER NATIONALE ODER ETHNISCHE? Alia Ali

Ganz besonders deutlich hat Weronika Gesicka den Nagel auf den Kopf getroffen, sie hat unter „Cliffhanger“ eine Technik um Spannung zu erzeugen, ihre Präsentation am Gestade 7 zusammen gefaßt. Das permanente Katastrophenszenario trifft auf eine erwünschte Idylle, die es so nicht gibt, ebenso wie die Angstmache überbordend ist. So entstehen Momentaufnahmen, die beides gleichzeitig ins Bild setzten.

Die Einschätzung der aktuellen Lage durch Künstler erscheint realistischer, als jene durch (Mainstream) Journalismus und Politik.

Wie immer glänzt Sara Wagenknecht mit Hintergrundwissen, das aber wie immer jene, die wirklich an der Macht sind, nicht wissen wollen.