Die Albertina ist mit ihrer neuesten Ausstellung am Puls der Zeit.
Der Rückblick auf die Zustände und deren engagierter und kritischer Reflexion durch HONORÉ DAUMIER könnten aktueller nicht sein. Wieder sind wir in „Zuständen“ wie schon damals, nur findet Reflexion nicht mit Lithografien statt im Zeitungsdruck, sondern weit eher im Internet auf diversen Kanälen. Die letztlich menschlichen „Haltungen“, Strategien und Verfehlungen wiederholen sich. Kunst ist wie damals, Honoré Daumier kritisierte auch das, nur in wenigen Fällen wirklich ein Gegner, oder abseits, sondern mittendrin wie die Medien die mitspielen. Alles schon mal gehabt.


Ein Video der Albertina mit Laura Ritter zu einem anderen ebenfalls hochpolitischem Bild zu Kunst, Engagement und Politik im Depot.
Die Lebens…Umstände…Ziele…Umbrüche sind derzeit gewaltig…


Während Menschen im Iran einen verzweifelten Kampf gegen eine Sharia-Regierung führen, begleitet von vielen Protesten in der freien Welt, wird das Drama auf dem Schachbrett der Politik lieber als Regime-Change dargestellt, angezettelt von Israel und USA. Die betroffenen Iraner, und vor allem viele Iranerinnen, Perser mit und ohne religiösem Bekenntnis, Christen, Drusen, ecetera… der Islam ist nicht mehr so verbreitet, wollen Religion und Staat getrennt sehen, und das seit vielen Jahren und vielen niedergeschlagenen Protesten.
Nun trifft eine Informationsbombe Europa, das doppelte Spiel der EU-Kommission unter Ursula von der Leyen, Zensurmaßnahmen


























































