
RÄUME ERWEITERN – KUNST ALS ÖFFENTLICHER RAUM






Eine über Jahre gepflegte Bestandsaufnahme als Kunstwerk in Amsterdam bei FOAM präsentiert
WORTRÄUME ALS BILDENDE KUNST



RÄUME ERWEITERN – KUNST ALS ÖFFENTLICHER RAUM






Eine über Jahre gepflegte Bestandsaufnahme als Kunstwerk in Amsterdam bei FOAM präsentiert
WORTRÄUME ALS BILDENDE KUNST




Letztlich ist es aber so, dass es wenig Sinn macht, den Arbeiten zu nahe zu treten – sie entziehen sich durch Vieldeutigkeit. In der Arbeit in einem schmalen Gang mit Durchgang, ist man automatisch als Besucher integriert, egal ob man nur durchläuft, kurz nach links und rechts schaut, oder auf eines der Objekte (Schusseisen) zugeht. Will man es genauer wissen, stellt sich heraus, es passiert nichts, außer dass man von zwei Seiten im Schussfeld ist und die großen Spiegel hinter den Objekten, nicht nur die Wände auf beiden Seiten durchgängig erscheinen lassen, sondern auch die Orientierung behindern. Erst wenn man durchgegangen ist, und zufällig jemand anderen beobachtet der durchgeht, merkt man dass sich die Pistolen drehen, den Flüchtigen zu verfolgen scheinen. Hält man die Szene mit dem Handy fest, entsteht ein irritierendes Porträt.

Rebecca Horn war immer Sensor in der Zeit, das macht ihre Kunstwerke so beständig, so weiterhin gültig, weil sie nicht Tagespolitik oder Zeitgeist spiegeln, ihre Wahrheit in dualen und überlagertem Empfinden finden.
In der angespannten Zeit heute, findet man solche vielschichtig zutreffenden Kunstäußerungen zunehmend im Netz. Zur Lage der Überwachung und zur Manipulation über den Vorspann Wissenschaft, bleiben Autoren ungelöscht, einfach weil sie nicht klar die Reizworte sagen und sich als Komödianten darstellen.

ZUERST ERSCHAFFST DU GLAUBENSSÄTZE, DANN ERSCHAFFEN SIE DICH…ODER VIELLEICHT AUCH UMGEKEHRT?






Die Droge trennt, den Geist vom Körper, oder die Erinnerung vom Geschehen, die Installation von Skulptur und Video verdichtet, läßt Mensch sein breit gefächert vorkommen in Werten und Überlagerungen von Objekt und Raum. Zeit verändert, also was ist Erinnerung? Was ist Projektion, und was gelebtes Leben, übersetzt in die Sprache der Kunst, die viel verzeiht, und alles annimmt als mögliche Wirklichkeit oder Verwirklichung.






WIR HALTEN ES WIE BISHER – SO – ODER SO? IRRATIONALES PER LAUFMETER

IN DEN WEITEN FELDERN DER KUNST




In Zeiten des Internet, sind jetzt Plakate noch relevant? Oder, vielleicht gerade weil sie still und unbeweglich präsent sind, kann man von einer Qualität sprechen die man vermißt? Verläßlicher in der Haltbarkeit hat sich Papier inzwischen herausgestellt, und etwas in die Hand nehmen zu können, wie z.B. Bücher, darauf möchten viele Menschen nicht verzichten. Und jetzt, wo je nachdem, alle oder viele oder wenige ausgesperrt werden, und Kommunikation kompliziert geworden ist, erfreut reale Begegnung mit Mensch aber auch mit Objekten.




Das Leben und Wirken einer unbeugsamen Frau, wird anhand einer Einführung in ihren Werdegang, der Aufzeichnung ihrer abenteuerlichen Reisen, Dokumenten und aufgezeichneten Gesprächen ansprechend im Weltmuseum dargestellt. Das Buch ist Auslöser und Begleitung. Alma Karlin hat in einem Leben nicht nur umgesetzt was ihr vorschwebte, ihr Leben voll gelebt, sie ist auch in zweierlei konträrer Richtung schwer attackiert worden, einmal von den Nazis und einmal von den Kommunisten – Wahrheit und Widerspruch vertragen weder die einen noch die Anderen, so signalisiert die Ausstellung Alma Karlin auch was Ideologien anrichten können. Das kommt gerade richtig zur Zeit als Warnung.

DIE KUNST UND DAS LEBEN










Und jetzt wird die ganze Welt mit Pharma beglückt, die schon nach wenigen Monaten die Schwachstellen zeigt, aber, es wird nur noch mehr Druck gemacht, genau wie bei den militärischen Interventionen, die letztlich in allen überfallenen Ländern gescheitert sind und nur noch viel mehr Zwiespalt, Hunger, Not produziert haben, und einen Rückfall in eine nicht zeitgemäße Praxis von Religion.









OB GESUNDHEITSINDUSTRIE, MARKETING, DIGITALISIERUNG, DAS VOLK WIRD MIT BLABLA OHNE ENDE GEFÜTTERT, MIT PSEUDOARGUMENTEN, DIE AN DEN URSACHEN DER MISERE VORBEIGEHEN……SCHULD SIND IMMER JENE, ACH JA, JENE DIE MIT DEN FINGER AUF DIE URSACHEN DER PROBLEME ZEIGEN…..









Lois Weinberger ist bekannt geworden, und das recht weitreichend durch internationale Events, mit der damals überraschenden Konzentration auf den „Zufall Leben“, den Pflanzen, die durch Samenflug irgendwo landen, dort Wurzeln setzen und wachsen, kunterbunt, und bis zu einem gewissen Grad auch Zerstörung bedeuten, indem sie etwa Nutzpflanzen behindern, welche die Menschheit ernähren. Umgekehrt begrünen solche robuste Pflanzen oft öde Areale, allerdings auch Bahnschienen, wo sie zumindest solange dort noch Züge fahren, auch nicht willkommen sind. Lois Weinberger hatte dann die Chance, im Kunstkontext Areale freizustellen (umzeunt) die für Samenflug und dem grünen Chaos ausgewiesen waren.
Jetzt konfrontiert uns Lois Weinberger sehr ausdrücklich mit Werden und Vergehen, Sammlungen und Ansammlungen von verrotteten Dingen in unterschiedlichen Stadien vom Leben hin zum Tod. Das ist die Fortsetzung der Attacke gegen den Glauben an die totale Machbarkeit. Wie wird man sie lesen? Vermutlich nach politischer Einstellung verschieden.

Wenn man sich schon den Impf-oder Teststrategien unterwerfen muss, was soll dann noch die Maskenpflicht zusätzlich? Was kann das nur heißen? Der Impfung ist nicht zu trauen, der Testung ebenfalls nicht, und die Masken? Auch nicht. Also alles was das Leben angeblich am Leben hält Maske, Test und Impfung miteinander, übereinander, so schaut doch die neue Normalität aus, oder? ist das der neoliberale Goldrausch der Medizinindustrie? der Angstpolitiker und der willfährigen Presse?


http://www.sha-art.com/de/2021/09/alte-post-wien
Viennacontemporary, die „aktuellste“ Kunstmesse in Wien in den letzten Jahren, war gut gestaltet in St. Marx situiert. Die „Umstände“ erfordern nun Veränderungen. Die Anbindung an „Curated by“ ist angenehm, die zunehmende Positionierung von Kunstevents in Baustellen nicht unbedingt. Die „Baustelle Kunst“ zeigt sich derzeit nicht gerade überraschend, kontrovers, mutig oder neu, Kunst folgt den Themen die politisch vorgegeben erscheinen und subventioniert werden…..da reihen sich nun sogar Kunstmessen ein…..weil sie angeblich kein oder nur auch ein Geschäft sind? Das klingt so wie Impfung, die angeblich kein Geschäft für Pharmafirmen ist (hörten wir noch vor einem Jahr) und dann wurden Milliarden damit verdient….und da sie ja nicht wie erhofft wirken, braucht man noch und noch und noch, der Vorrat wurde verbindlich bestellt. Traut sich Kunst noch die Finger in die Wunden zu legen?
O.K. wir streamen jetzt viel und reden dauernd von noch mehr Digitalisierung – jetzt? Vor Jahren war das spannend, jetzt nervt es vorwiegend.








NACH WIE VOR IM INTERNET – WER SUCHET DER FINDET….



WIEN IM ERSTEN WELTKRIEG UND WIEN IM DRITTEN WELTKRIEG

WIEN, WIEN, NUR DU ALLEIN, DIRIGIERST STRENGERE RESTRIKTIONEN


