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artistic media vision 15

Feminismus, Rassismus, Begriffe die entgleist sind. Ging es ursprünglich um gleiche Rechte, die sich im Westen durchaus in entsprechenden Gesetzen ausgedrückt haben und der nachfolgenden Generation viel gebracht haben – die Teilhabe am öffentlichen Leben, die sich die Protagonisten und Protagonistinnen gewünscht haben – hat sich das Blatt nun gewendet. Defizite, die es letztlich in jedem System gibt wurden zu einer Opfermentalität, die als solche nun der Gradmesser ist, nicht das was die Menschen aus ihren Rechten gemacht haben zählt, sondern die Opferhierarchie.

Das drückt sich nun etwa darin aus, dass sich Frauen vom Feminismus distanzieren, denn sie wollten ja die Teilhabe am ganzen Leben, nicht auf einer Insel von beschützten Frauen. Bei schwarzen Zeitgenossen drückt sich das etwa so aus, dass sie sich bei der ihnen sozusagen zugewiesenen Partei, die sie angeblich vertritt, durchaus nicht vertreten fühlen, und genau das anstreben, was ursprünglich mit Gleichberechtigung gemeint war: Sie wollen sich im großen Pool der Möglichkeiten durchsetzen, und wünschen, dass das kein Thema ist, ob Mann oder Frau, ob schwarz oder weiss.

Ja, Politische Systeme können ein Problem sein für die Entscheidung, wie man ein Leben leben möchte, oder kann. Zunehmend wurde eine Entscheidung für Frauen mit Kindern eine Entscheidung gegen sich selbst, die „Hausfrau“ war „OUT“ wurde belächelt, die Doppelbelastung nicht für alle erträglich, die Gewinnmaximierung wurde größer, die Einkommen kleiner, auch Teilzeitarbeit entartete zunehmend zum immer parat sein, statt zur Möglichkeit für Frauen temporär zurückzustecken bis die Kinder größer waren: Zwei erfolgreiche Frauen tauschen sich aus:

Hinzu kommt noch die religiöse Ausrichtung, die sich in westlichen Ländern erst dann zuspitzte, als Muslime Parallelgesellschaften dazu nützten, die Trennung von Religion und Staat zu unterlaufen. Die Scharia ist definitiv nicht kompatibel mit der Gleichberechtigung der Frau in der westlichen Welt, die von anderen Religionen akzeptiert wird. Und dann kam das Unfassbare, ausgerechnet Feministinnen konnten das nicht erkennen, sahen das als Kultur?!?

Dieses Video ist aufschlussreicher als viele andere, denn es zeigt anhand von Gesetzestexten die eingeblendet werden, dass das, was ihr angetan wurde wirklich erlaubt ist in der Scharia. Das sollte ein Hinweis darauf sein, den Unterschied zu erkennen, zwischen Taten die überall vorkommen können aber verboten sind und verfolgt werden, zu ähnlichen Tatbeständen die in diesem Gesetz erlaubt bis erwünscht sind. Und, diese Praxis wird auch in Ländern geübt, deren Gesetze ganz anders aussehen, natürlich ohne dass das publik wäre.

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artistic media vision 14

Jetzt wird es echt mühsam, mehrere verlinkte Videos gelöscht!

e-motion ArtspaceINTERNETKUNSTZEITSCHRIFT
Am 25. Juli 2003 „DEM GRÜNEN TAG“ im Maya Kalender, ging die Kunstzeitschrift online. In monatlicher Ausgabe wurde über Architekturen, Kunst im öffentlichen Raum, Webworks, Biennalen, Ausstellungen und Bücher über diese Felder berichtet. Alle Ausgaben sind im Archiv einsehbar. http://e-motion-artspace.net Im Sinne der Anfänge dieser Kunstzeitschrift….. e-motionArtspace verändert sich laufend….. und spricht in allen Farben….. startet 2020 eine Version die sich selbst noch nicht kennt.
Editor: Jana Wisniewski jana.wisniewski@drei.at

Technik, Kunst und Gesellschaft mischten sich im Diskurs seit Jahren bei der Ars Electronica zufriedenstellend, weil Positionen von Technologien die möglicherweise über das Ziel hinausschießen, Mensch und Natur beeinträchtigen könnten, kritisch befragt wurden, die Palette der Möglichkeiten blieb offen.

Aus dem Programm abrufbar. Wichtig, nur irgendwie zynisch wenn jetzt alle gerade sehr wenig Raum + Luft für Bewegung haben, unfreiwillig…..
Das gilt es nun zu beobachten, denn das soziale „Distanzing“ deutet auf mehr Liebe zum Auto hin, die gut ausgebauten öffentlichen Verkehrsmittel sind nach der Angstmache weniger beliebt, und „überwacht“ ist die ganze Stadt ein Kindergarten.

Einige Entwicklungen sind zu bedenken, die Schließung vieler Spitäler, die dezentrale Versorgung, an freundlichen Orten mit Pavillons in Parkanlagen, wurde zugunsten zentralistischer Ideen aufgegeben (mit kritikwürdiger Architektur+überzogenen Kosten)

Links+Rechts: bedeutungslos!

Krystal Ball zur Enttäuschung, die nach dem hoffnungsvollen Beginn der Obama-Präsidentschaft blieb; „alles wie vorher“ und dem Zynismus, den Jungen, Frauen, Schwarzen „Unseren Leuten“ die Schuld zu geben, den Wählern – „you failed“ ruft sie!

Ein Problem in vielen Ländern, die arbeitende Mehrheit bleibt auf der Strecke, die linke Schickeria versteht ihre Fehler nicht.

Themenwechsel:Food+Nature

Auf vielen Kanälen wird dieses Video geteilt, ein Hilferuf in der Krise, die zu Versorgungsknappheit führen kann, letztlich aber zeigt, wie jede noch so gut gemeinte Produktion an Kartellen scheitert, und das nicht erst kürzlich, ein schleichender Prozess, der alles in die Hände weniger geführt hat; Vielfalt und Qualität bleiben auf der Strecke. Haben wir nicht grasgefütterte Tiere gefordert? Wie konnte diese Gewinnmaximierung passieren, in vielen Jahren linker Macht?

Offenbar ist nicht drin, was drauf steht, und das war nicht immer so.

Der Film stellt „Me Too“ Situationen nach, in diesem Fall Journalistinnen, sie werden von Schauspielerinnen nachgestellt, die den Originalen verblüffend ähnlich sehen. Megan Kelly hat in einem Video mit den echten Opfern sozusagen eine Rezension gedreht.

ME TOO auf dem Prüfstand:

Sydney Watson führt in den aktuellen Diskurs zur höchst unterschiedlichen Auslegung von „Schlechtem Benehmen“ bis zu handfesten Übergriffen ein, der derzeit in USA die Demokraten in einem Eiertanz zeigt, weil ihr Kandidat der Täter ist, und da fallen die heftigsten Feministinnen um. Sie holt dann weit aus, zitiert die verschiedensten Positionen und Reaktionen und macht das nicht nur sehr verständlich und umfassend, sondern auch mit Humor.

Derzeit ist fast alles eine kritische Zone, vor allem Kritik selbst.