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artistic media vision 14

Jetzt wird es echt mühsam, mehrere verlinkte Videos gelöscht!

e-motion ArtspaceINTERNETKUNSTZEITSCHRIFT
Am 25. Juli 2003 „DEM GRÜNEN TAG“ im Maya Kalender, ging die Kunstzeitschrift online. In monatlicher Ausgabe wurde über Architekturen, Kunst im öffentlichen Raum, Webworks, Biennalen, Ausstellungen und Bücher über diese Felder berichtet. Alle Ausgaben sind im Archiv einsehbar. http://e-motion-artspace.net Im Sinne der Anfänge dieser Kunstzeitschrift….. e-motionArtspace verändert sich laufend….. und spricht in allen Farben….. startet 2020 eine Version die sich selbst noch nicht kennt.
Editor: Jana Wisniewski jana.wisniewski@drei.at

Technik, Kunst und Gesellschaft mischten sich im Diskurs seit Jahren bei der Ars Electronica zufriedenstellend, weil Positionen von Technologien die möglicherweise über das Ziel hinausschießen, Mensch und Natur beeinträchtigen könnten, kritisch befragt wurden, die Palette der Möglichkeiten blieb offen.

Aus dem Programm abrufbar. Wichtig, nur irgendwie zynisch wenn jetzt alle gerade sehr wenig Raum + Luft für Bewegung haben, unfreiwillig…..
Das gilt es nun zu beobachten, denn das soziale „Distanzing“ deutet auf mehr Liebe zum Auto hin, die gut ausgebauten öffentlichen Verkehrsmittel sind nach der Angstmache weniger beliebt, und „überwacht“ ist die ganze Stadt ein Kindergarten.

Einige Entwicklungen sind zu bedenken, die Schließung vieler Spitäler, die dezentrale Versorgung, an freundlichen Orten mit Pavillons in Parkanlagen, wurde zugunsten zentralistischer Ideen aufgegeben (mit kritikwürdiger Architektur+überzogenen Kosten)

Links+Rechts: bedeutungslos!

Krystal Ball zur Enttäuschung, die nach dem hoffnungsvollen Beginn der Obama-Präsidentschaft blieb; „alles wie vorher“ und dem Zynismus, den Jungen, Frauen, Schwarzen „Unseren Leuten“ die Schuld zu geben, den Wählern – „you failed“ ruft sie!

Ein Problem in vielen Ländern, die arbeitende Mehrheit bleibt auf der Strecke, die linke Schickeria versteht ihre Fehler nicht.

Themenwechsel:Food+Nature

Auf vielen Kanälen wird dieses Video geteilt, ein Hilferuf in der Krise, die zu Versorgungsknappheit führen kann, letztlich aber zeigt, wie jede noch so gut gemeinte Produktion an Kartellen scheitert, und das nicht erst kürzlich, ein schleichender Prozess, der alles in die Hände weniger geführt hat; Vielfalt und Qualität bleiben auf der Strecke. Haben wir nicht grasgefütterte Tiere gefordert? Wie konnte diese Gewinnmaximierung passieren, in vielen Jahren linker Macht?

Offenbar ist nicht drin, was drauf steht, und das war nicht immer so.

Der Film stellt „Me Too“ Situationen nach, in diesem Fall Journalistinnen, sie werden von Schauspielerinnen nachgestellt, die den Originalen verblüffend ähnlich sehen. Megan Kelly hat in einem Video mit den echten Opfern sozusagen eine Rezension gedreht.

ME TOO auf dem Prüfstand:

Sydney Watson führt in den aktuellen Diskurs zur höchst unterschiedlichen Auslegung von „Schlechtem Benehmen“ bis zu handfesten Übergriffen ein, der derzeit in USA die Demokraten in einem Eiertanz zeigt, weil ihr Kandidat der Täter ist, und da fallen die heftigsten Feministinnen um. Sie holt dann weit aus, zitiert die verschiedensten Positionen und Reaktionen und macht das nicht nur sehr verständlich und umfassend, sondern auch mit Humor.

Derzeit ist fast alles eine kritische Zone, vor allem Kritik selbst.