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artistic media vision 212

jana.wisniewski@drei.at

Architektur als Kunst + Architektur als leistbare Behausung:

Aus aktuellem Anlass bietet sich eine Gegenüberstellung an:

GÜNTHER DOMENIG: Von Gebäuden und Gebilden im Museum Moderner Kunst Kärnten.

GUNTER WRATZFELD: Architektur als Soziales Handeln, in einem neuen Buch, herausgegeben von Karin Mack im Verlag Anton Pustet.

Wie unterschiedlich das Lebenswerk von Architekten positioniert sein kann, erschließt sich einerseits in dem Rückblick auf einen Star am Architekturhimmel an mehreren Ausstellungsorten unter dem Überbegriff DIMENSIONAL, andererseits mit einem Rückgriff auf eine Bewegung in Vorarlberg, und einem der „Vorarlberger Baukünstler“ wie man sie damals auch nannte, die mit einfachen Mitteln, klein dimensioniert, langfristige Zufriedenheit schufen.

DIMENSIONAL spielt sich in Kärnten ab, an mehreren Orten und dargestellt im Diskurs mit großen Architekten und Künstlern. Zentral steht das DOMENIG STEINHAUS, das eigene Haus des Architekten, das weit eher als Statement, denn als Wohnhaus, eine Zusammenfassung aller Ideen und Ansätze, vor allem den Bruch mit dem rechten Winkel und das Freischwingen von Bautätigkeit zeigt.

DIMENSIONAL ist ein Kind der Jetztzeit, das den geneigten Betrachter mit einer Fülle von Querverweisen, vorwärts, rückwärts, parallel beglückt oder überfordert, ein kuratorisches Kunstwerk der Theorien. Der Grund, warum Domenig´s exzentrische Architekturmanifestationen heute nicht so bekannt sind, wie etwa jene von Frank Gehry, liegt wohl darin begründet, dass etwa der maximale „Aufreger“ die Z-Sparkasse in Wien 10, eben kein Museum der Kunst ist, das von vielen Menschen besucht und beworben, die Zeit überdauert, und die Bautätigkeit von Domenig sich nicht so sehr an international relevanten Orten manifestiert hat.

Klare Ansage, einfacher Zugang zwischen zwei Buchdeckeln:

Karin Mack betätigt sich hier als Kunsthistorikerin und Architektur Fotografin. Der Fokus ist auf die Darstellung der zahlreichen lokalen Bauten gelegt, die großen Nutzen bei kleinem Budget verbinden können mit angenehmer Ästhetik und einfühlsamen Umgang mit der Umwelt. Hier ist nun „lokal“ eher positiv besetzt, und neuerdings auch neues Zeichen der Zeit. Der sparsame Umgang mit Raum und Material ist wieder gefragt. Gunter Wratzfeld kann die Wiederkehr jener Diskussionen miterleben, die mit Freude Holz als Baustoff verwenden, und einfache, praktikable Architektur Lösungen in den Vordergrund rücken, im Dienste der Menschen.

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artistic media vision 211

jana.wisniewski@drei.at

Kunst lesen: In Zeiten von Zensur

Bildende Kunst legt sich nicht so offenkundig fest, bietet einen weiten Rahmen verstanden oder interpretiert zu werden, und hat daher alle Macht Denkanstöße zu liefern, in Taiwan oder Wien.

Sind diese Ausstellungen konzipiert als aktuelles Zeichen der Zeit?

Der „Plattenspieler“ der zuschaut wie man mithört? aufzeichnet, abhört, vermeldet?
Erwin Wurm in der OPEN, der ersten Ausstellung der Heidi Horten Collection

Offen, das meint auch für eine eigenständige Auseinandersetzung der Besucher, mit einer Auswahl aus der Sammlung, die durchwegs bekannte Künstler und Künstlerinnen präsentiert, mit Werken die zu unterschiedlichen Zeiten entstanden sind, aber dennoch konkret im JETZT stehen, und einen entspannten, fast ironischen Zugang zu den Zeitzeichen andeuten. Locker gestellt, damit sich die Positionen nicht bedrängen, entfaltet sich Wirkung.

Der stille, vom Verkehr abgeschottete Hof bereitet vor auf den Eintritt in ein kleines feines Museum.

Zur präsentierten Auswahl angekaufter Werke kommt noch eine als TEA ROOM ausgewiesene Installation von Markus Schinwald ergänzt durch eine Deckengestaltung von Hans Kupelwieser, erstellt 2022.

Die Architekten „The next ENTERprise“ haben den Innenraum des Gründerzeit Gebäudes vollkommen erneuert, sind aber maßtäblich im Rahmen geblieben, was eine angenehme Begehung ermöglicht.

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artistic media vision 210

jana.wisniewski@drei.at

Medienrealismus im Museum der Moderne in Salzburg: Richard Kriesche Im Rupertinum: Die Damen

Welche Wirkung die aufkommenden Massenmedien haben werden, speziell das Fernsehen, war früh ein Thema von Richard Kriesche, der selbst die Neuen Medien nützte, kritisch, ironisch und öffentlich.

Die Damen haben ein spezielles Verhältnis zu Werbung und Öffentlichkeit entwickelt, mit immer wieder ironischen und witzigen Aktionen, wobei sie selbst die Modelle/Schauspielerinnen waren.

Die Personale von Richard Kriesche zeigt viele Perioden seines Schaffens und die parallele Nutzung unterschiedlicher Materialien und Vorgangsweisen.
Man sollte sich Zeit nehmen; die beste Lösung um die vielfältigen Ansätze zu verstehen, wäre allerdings eine Führung durch den Künstler, denn er ist recht wortgewaltig, ein Theoretiker seiner selbst, und einer möglichen Einordnung in das Umfeld künstlerischer und wissenschaftlicher Ereignisse.

Die Damen sind im Rupertinum in einen Kontext geraten. Offenbar werden die beiden Häuser „thematisch“ bespielt. Zum Thema Böse Lust / Fatale Liebe paßt die Tapete, die hier kreiert wurde, und die Phase der Damen, als sie nach dem Abgang einer Dame mit einem bekannten Künstler das Quartett auffüllten und tatsächlich eine Aktion „böse ist besser“ machten.

Dieses Bild zeigt die Damen (komplett) mit einer anderen Dame, der Kulturministerin Hilde Hawlicek, die engagiert und interessiert, gern zu Events kam, sich um mehr Geld für die Kultur kümmerte, aber sich nicht ins Programm einmischte.

Typischer für die Damen sind gestylte Auftritte, mit denen sie gesellschaftspolitische Themen ins Licht rücken.

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artistic media vision 209

jana.wisniewski@drei.at

Mode, als ob es keine Zeit gäbe…

Im Geymüllerschlössl trifft irgendwie Biedermeier auf Biedermeier, denn das historische Ambiente wird mit zeitgenössischer Mode von Susanne Bisovsky bespielt, die wie ein Rückblick wirkt, der ewig währt, als Traum von einem Kontext, den es vielleicht nie gab.

Das MAK hat diese Außenstelle nun der MODE gewidmet, als Thema mit wechselnden Ausstellungen.

Eine andere Modeschöpferin aus Österreich, Flora Miranda, besetzt den Gegenpol, also jenseits von Jetztzeit, in einer Zukunft der AI und technoiden Phantasmen, die auch schon heute zelebriert werden, sie hat kürzlich den Exporttag 2022 der WKO aufgemischt, dort gab man sich deutlich zukunftsbezogen.

Mode, zumindest jene, die man im Kunstkontext bewundern darf, ist wie ein Märchen, eine Erzählung über Körper und Hüllen wie sie sein könnten. Alltag ist ausgeblendet, und Schönheit wird immer wieder neu definiert. Kritische Statements sind nicht da um zu verletzen.

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artistic media vision 208

jana.wisniewski@drei.at

Als Kunst noch positiv in die Zukunft sah, Veränderung wollte, Denkanstoß hieß und nicht Kulturwirtschaft…

MISSING LINK die Architekten die sich an der TU Wien kennen lernten, und in der Folge Kunst-und Theorie in Aktionen nützten um hinter die Kulissen zu sehen. IM MAK WIEN

Die Ausstellung im MAK profitiert natürlich davon, dass weit über die Aktivitäten der drei Protagonisten hinaus auch das prominente Umfeld inkludiert ist, welches die 70er Jahre in Architektur/Design zu prägen verstand. Hier Ettore Sottsass mit Küchenmöbel von 1972, Blow Chair von 1967 und Sofa Superonda 1968.

Das soll aber die Leistung von Missing Link nicht schmälern, denn interessant war ja letztlich auch wie sich die Lebenswege trennten, nach vorwiegend Praxis und vorwiegend Theorie, beziehungsweise Reflektion als Architekturkritiker…..und….das eingebunden sein in eine Bewegung, die auch von anderen Künstlergruppen getragen wurde. Toll war aber die Aufbruchstimmung, die Zukunftsvisionen…ja und, von Sicherheit hat niemand gesprochen, und Geld war damit auch nicht unmittelbar zu machen. Verständnis? Na das waren echt wenig Menschen, kleine Kreise, die sich dann doch erweitern konnten….

In Bilddokumenten sieht man Aktionen im öffentlichen Raum, von den Missing Link, aber auch von anderen Künstlern aus der Zeit, die wie sich später bestätigte, essentielle Ideen hatten.

Dazu gehören auch Plakate aus der Zeit, die sich auf Ausstellungen beziehen, in Häusern die es immer noch gibt.

Nach den zwei Jahren unglaublicher Tristesse und Angstbezogenheit, ist das wie eine Erinnerung an das Leben selbst.

Zur gleichen Zeit in Linz:

Bis Übermorgen, Ortner&Ortner

Im Francisco Carolinum entfaltet sich das „In Linz beginnt´s“ Gefühl, angefangen bei den Aktivitäten der Haus-Rucker-Co, bis zur Baukunst von Ortner und Ortner. Auch hier waren am Anfang „Kunst im öffentlichen Raum“ Aktivitäten, die sich später als reale Architektur nutzbar erwies. Es war, ist und bleibt aber eine positive Grundstimmung, die Kritik sicher nicht scheute, aber konkret eben Vorschläge machte, auch wenn manches recht „verrückt“ daherkam.

Ein Raum um zu studieren, eine Möglichkeit sich Überblick zu verschaffen.
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artistic media vision 207

jana.wisniewski@drei.at

Bottled Ocean 2122+Across the River…

… was uns George Nuku im Theseus Tempel in Wien, und Chiharu Shiota in der Landesgalerie Niederösterreich in Krems zeigen, ist: Es wird immer Künstler+Künstlerinnen geben, die uns in eine andere Welt katapultieren können, jenseits von all dem was uns tagaus tagein vorgekaut wird. Kreationen ohne Vorgaben, Erkenntnisse ohne politische Indoktrinationen, ein weites Feld geistiger Genüsse, wozu man nur die eigenen Augen braucht, und ein offenes Herz und Hirn.

George Nuku nützt einfach das Material, aus Abfall wird Schönheit und Bedeutung, Transformation statt Vernichtung.

Während George Nuku eine Zukunft beschreibt, findet oder erfindet, verwebt Chiharu Shiota Erinnerungen zu fließender Zeit, heute, morgen, übermorgen, so wie gestern und vorgestern…..und in beiden Fällen trennen uns weder Kontinente noch Sprachen oder Politik.

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artistic media vision 206

Jenseits von Propaganda: Spurensuche:

Zwischen ÖFFENTLICHER MEINUNG und VERÖFFENTLICHTER MEINUNG klafft eine immer größer werdende Lücke, die man in Gesprächen besser erkennt. Vermißt wird Journalismus und Moderation in Balance. Moderatoren lassen sich oft nicht auf die Befragten ein, treten ihren eigenen Standpunkt breit, und Journalisten verhalten sich wie Prediger einer Religion.

Precht hält STAND, dadurch wirkt der Moderator wie ein selbst ernannter Moralist, ist dem breiteren Verständnis des Philosophen nicht gewachsen. Dadurch entsteht im Gespräch dennoch Balance.

Es gibt auch Plattformen, unabhängige Medien, die geben von sich aus eine Chance, fordern und fördern BERICHTERSTATTUNG.

Auch im „komischen“ Fach wird es immer enger, daher ist es auch nötig und erfreulich wenn lange im Mainstream aktive KünstlerInnen wieder aufgefangen werden, woanders publizieren können.

Einen großen Vorteil hat die weite Verbreitung englischer Ausgaben, denn so kluge Gespräche zu Biotech wie in Indien findet man kaum.

Überraschende Standpunkte bieten uns andere Kontinente. Und, was besonders angenehm ist, Wissenschaftler reden so einfach, dass es für alle verständlich ist, die nicht vom entsprechenden Fach sind.

Offen wird über Politik gesprochen, frei von Angst, auch zuzugeben welche Positionen und Details nicht bewiesen werden können. Aber, es geht um Fakten, nicht um Moral.

Beruhigend: Wir leben in ONE WORLD, allerdings nicht in ONE WORLD ORDER, denn da spielen einfach nicht alle mit.

Das Bild, das im Westen gern von anderen Ländern gezeichnet wird ist einfach lächerlich. Das Internet hilft uns zu reisen, zu verstehen, auch wenn Verbote und Ausgrenzungen uns daran hindern wollen:

Es gibt immer Alternativen zum herrschenden System.

Und, die ÖFFENTLICHE MEINUNG ist vielleicht in der VERÖFFENTLICHTEN MEINUNG nicht gespiegelt.

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artistic media vision 205

jana.wisniewski@drei.at

Alles ist verkehrt.

Aber, wenigstens sehen es jetzt schon (fast) alle.

Nur Weisse können Rassisten sein (haben wir schon in USA gehört) aber, von einer für Diskriminierung zuständigen Bundesbeauftragten…

ach ja, und die Anzahl der Bundesbeauftragten, die Broder gefunden hat, ganz besonders spannend, es gibt auch einen Bundesbeauftragten für die „Verwaltung und Dezentralisierung der Ukraine“……wofür die Deutschen so glauben zuständig zu sein…..

Wir leben in schwierigen Zeiten…es gibt keine Alternativen…

Das soll eine Pressekonferenz sein? Wenn sie nichts zu sagen haben?

Von welcher Realität reden die überhaupt? Es gab doch kein Energieproblem, Russland lieferte zu moderaten Preisen, jahraus, jahrein, der Ausbau alternativer Energiequellen wurde nicht zügig vorangetrieben, aber unerwünschte Energiequellen abgeschaltet.

Der Ukraine-Krieg als Vorwand für beispiellose Sanktionen, ist nur einseitig verständlich, denn man hätte sonst auch alle anderen Länder für Angriffskriege sanktionieren müssen, was aber nicht stattfand.

Der EU geht es mit zunehmender Vehemenz darum, Putin (aber eigentlich gleich ganz Russland) zu vernichten. Mit zahlreichen Menschenrechtsverletzungen in anderen Ländern hat sie kein Problem. Wieso auf einmal……

Die Vorschläge der hilflosen Politiker werden immer lächerlicher, und, reale Alternativen um andere Energiequellen, sogar im eigenen Land aufzutun, das kommt denen erst gar nicht in den Sinn, und grün genug ist ihnen jetzt sowieso schon alles, daß die Voraussetzungen für ihre Vorschläge fehlen, das Gerede also heiße Luft ist…..ja ….kein Problem.

Hinzu kommen noch Aufschläge der „Kriegsgewinnler“, also Teuerung die nicht unmittelbar mit den Ereignissen zu tun hat.

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artistic media vision 204

jana.wisniewski@drei.at

Was ist los, mit RotWeissRot ?

We stand with Ukraine, die Neutralität zählt nicht mehr, wir folgen der Nato, wiewohl wir kein Mitglied sind. Die EU ruiniert sich selbst, im Dienste der USA und der Nato, um Russland zu ruinieren ?!? ?!?

Im Parlament hört man den angeblich Bösen nicht zu, auch wenn sie pausenlos allarmierende Fakten schriftlich vorlegen. Die rote Prinzessin fummelt gelangweilt am Handy, der Kanzler ist schon weg, und die dreimal Obergescheiten Gutmenschen lachen….

Auf den Straßen begegnet man wahrlich überflüssigen Plakaten, oder „Demonstrationen“ halb nackter, seltsam aufgedonnerter Menschen, die lauthals ihre angebliche Unterdrückung kundtun, von schon länger hier sozialisierten ignoriert oder belächelt, bei den inzwischen doch recht zahlreichen „Andersgläubigen“, Schockstarre oder wilde Wut auslösend. Haben wir sonst keine Sorgen ?!? ?!?

Haben die Entscheidungsträger noch irgendwas zu entscheiden ?!?

Das ist längst nicht mehr der Schuss ins Knie, das ist Selbstmord – dafür kommt ihr bestimmt mal in den Himmel, vielleicht bald…..

Information? Was da von den Regierungen und den Propagandamedien als Information verkauft wird, ist für jeden Menschen der noch bei Verstand ist VERBLÖDUNGSTRAINING

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artistic media vision 203

Sommer in Wien…..und anderswo……

jana.wisniewski@drei.at

Blickfeld erweitern, mit der Sichtweise von Künstlern…..angeregt durch Präsentationen (konkret im MQ Wien) lohnt es die Webseite der Künstler zu besuchen, um mehr Serien sehen zu können….

http://inkaandniclas.com/#/

Und wenn wir schon im Museumsquartier sind, es sind nicht immer die großen Ausstellungen in den Museen die wirklich am Puls der Zeit sind, der frei.raum ist immer wieder eine Quelle der Überraschung, die dennoch sehr professionell gemacht die echten Zeichen der Zeit zu vermitteln im Stande ist.

Bogomir Dorninger ist nicht das erste Mal hier als Kurator, und, er überzeugt auch diesmal, das ist die Ausstellung des Sommers 2022, die genau die Situation durch die wir zwei Jahre lang mußten, auf eine so vielfältige, aktuelle, vor allem jungen Menschen entsprechende Weise darzustellen versteht. Ja, auch Oldies haben zu Hause getanzt um nicht verrückt zu werden, in dieser grausam abgeschotteten Zeit, und, nun ja, es ist uns allen ja nichts anderes geblieben, als das was das Netz eben möglich machte….eine erstaunlich entfesselte Phantasie….wie früher nur in Märchen, aber das Internet ist heute der Austragungsort für die Märchen von heute.

Als AR Augmented Reality kann man noch via Handy Flying Eyes sehen, von Eva Schlegel, wenn man die passende Software lädt.

Real wimmelt es in der Innenstadt von Wien (zahlreiche Besucher) nur die Politik agiert zögerlich dem Druck ein wenig folgend, der besagt, dass Menschen leben wollen, und nicht nur Daten in einer gewünschten Ideologie darstellen.

Zurück zur Kunst:

Nach wie vor gültig, kein Politspektakel, Tony Cragg ist jahraus, jahrein immer aktuell, weil er mit der Zeit geht und Original bleibt.

DIE DAMEN im Rupertinum in Salzburg sind ebenfalls „Pflicht“!

Sonst, kann uns Politik und die (Propaganda)Medien nichts bieten:

Ob „grün“, „rot“, „woke“, sie sind entgleist, wie die Feministinnen, die jetzt im „Gendertrouble“ untergegangen sind: Ideologien, die nur noch Qualen haben für ihre „Follower“….wie lange kann sich das halten?