Ist KI nur ein tool? Wenn ja, wozu die Angst vor der Zukunft?

Das Gespräch ist sehr interessant. Durchaus berechtigte Fragen und Bedenken von Tucker Carlson treffen auf eine Einschätzung der Realität durch Kevin O´Leary, der gerade das größte Datencenter in USA zu bauen gedenkt. Wie bei jeder neuen Technologie, hat immer der die Nase vorn, der die besten und weitreichendsten Angebote machen kann, und Kevin O´Leary will die Show nicht den Chinesen überlassen. Den gigantischen Energieverbrauch für die KI-Plantage will er zuerst klären und sicherstellen, ohne auf das allgemeine Netz zugreifen zu müssen, und dann mit einer Tranche des gigantischen Projekts beginnen…..klingt eigentlich vernünftig.


Ebenso gigantisch ist der Fortschritt auf der sagen wir Software-Seite, Amy Webb blickt auf eine steile Karriere zurück bezüglich KI.




Sind die großen Konzepte wirklich eine Verbesserung, oder folgt bald eine Ernüchterung? Innovation gleich mal abzusägen, weil sie nicht verstanden wird, oder nicht in alle Ideologien passt ist eine ebenso gefährliche Haltung wie die Ignoranz der Bedürfnisse der Bevölkerung. Da parallel zu einer atemberaubenden Entwicklung neuer „tools“ eine immer unverschämtere Ignoranz der Rechtslage zu beobachten ist, ist die aktuelle Lage herausfordernd.


Mit Pandemie der Modelle ist da ein beängstigender Trend angesprochen, denn so vieles in unserem Leben ist neuerdings wenig oder nicht geprüft, sondern anhand von Annahmen hochgerechnet und dann wird „verordnet“. Hinterher will niemand für den Scherbenhaufen verantwortlich gewesen sein……