
DIE KUNST UND DAS LEBEN





DIE KUNST UND DAS LEBEN










Und jetzt wird die ganze Welt mit Pharma beglückt, die schon nach wenigen Monaten die Schwachstellen zeigt, aber, es wird nur noch mehr Druck gemacht, genau wie bei den militärischen Interventionen, die letztlich in allen überfallenen Ländern gescheitert sind und nur noch viel mehr Zwiespalt, Hunger, Not produziert haben, und einen Rückfall in eine nicht zeitgemäße Praxis von Religion.









OB GESUNDHEITSINDUSTRIE, MARKETING, DIGITALISIERUNG, DAS VOLK WIRD MIT BLABLA OHNE ENDE GEFÜTTERT, MIT PSEUDOARGUMENTEN, DIE AN DEN URSACHEN DER MISERE VORBEIGEHEN……SCHULD SIND IMMER JENE, ACH JA, JENE DIE MIT DEN FINGER AUF DIE URSACHEN DER PROBLEME ZEIGEN…..









Lois Weinberger ist bekannt geworden, und das recht weitreichend durch internationale Events, mit der damals überraschenden Konzentration auf den „Zufall Leben“, den Pflanzen, die durch Samenflug irgendwo landen, dort Wurzeln setzen und wachsen, kunterbunt, und bis zu einem gewissen Grad auch Zerstörung bedeuten, indem sie etwa Nutzpflanzen behindern, welche die Menschheit ernähren. Umgekehrt begrünen solche robuste Pflanzen oft öde Areale, allerdings auch Bahnschienen, wo sie zumindest solange dort noch Züge fahren, auch nicht willkommen sind. Lois Weinberger hatte dann die Chance, im Kunstkontext Areale freizustellen (umzeunt) die für Samenflug und dem grünen Chaos ausgewiesen waren.
Jetzt konfrontiert uns Lois Weinberger sehr ausdrücklich mit Werden und Vergehen, Sammlungen und Ansammlungen von verrotteten Dingen in unterschiedlichen Stadien vom Leben hin zum Tod. Das ist die Fortsetzung der Attacke gegen den Glauben an die totale Machbarkeit. Wie wird man sie lesen? Vermutlich nach politischer Einstellung verschieden.

Wenn man sich schon den Impf-oder Teststrategien unterwerfen muss, was soll dann noch die Maskenpflicht zusätzlich? Was kann das nur heißen? Der Impfung ist nicht zu trauen, der Testung ebenfalls nicht, und die Masken? Auch nicht. Also alles was das Leben angeblich am Leben hält Maske, Test und Impfung miteinander, übereinander, so schaut doch die neue Normalität aus, oder? ist das der neoliberale Goldrausch der Medizinindustrie? der Angstpolitiker und der willfährigen Presse?


http://www.sha-art.com/de/2021/09/alte-post-wien
Viennacontemporary, die „aktuellste“ Kunstmesse in Wien in den letzten Jahren, war gut gestaltet in St. Marx situiert. Die „Umstände“ erfordern nun Veränderungen. Die Anbindung an „Curated by“ ist angenehm, die zunehmende Positionierung von Kunstevents in Baustellen nicht unbedingt. Die „Baustelle Kunst“ zeigt sich derzeit nicht gerade überraschend, kontrovers, mutig oder neu, Kunst folgt den Themen die politisch vorgegeben erscheinen und subventioniert werden…..da reihen sich nun sogar Kunstmessen ein…..weil sie angeblich kein oder nur auch ein Geschäft sind? Das klingt so wie Impfung, die angeblich kein Geschäft für Pharmafirmen ist (hörten wir noch vor einem Jahr) und dann wurden Milliarden damit verdient….und da sie ja nicht wie erhofft wirken, braucht man noch und noch und noch, der Vorrat wurde verbindlich bestellt. Traut sich Kunst noch die Finger in die Wunden zu legen?
O.K. wir streamen jetzt viel und reden dauernd von noch mehr Digitalisierung – jetzt? Vor Jahren war das spannend, jetzt nervt es vorwiegend.








NACH WIE VOR IM INTERNET – WER SUCHET DER FINDET….



WIEN IM ERSTEN WELTKRIEG UND WIEN IM DRITTEN WELTKRIEG

WIEN, WIEN, NUR DU ALLEIN, DIRIGIERST STRENGERE RESTRIKTIONEN




Machen sie sich doch selbst ein Bild und bleiben sie gelassen.

Volker Pispers hat 2015 aufgehört öffentlich aufzutreten, und auch das war genauso gescheit wie seine Auftritte, denn heute kann man in dieser Klarheit nicht mehr Kritik üben, und sei sie auch im Bereich der Kunst, ohne ausgegrenzt, verfolgt, gelöscht zu werden. Die Leute würden vielleicht nicht mehr lachen über die witzige Darstellung von Fehlverhalten, sondern erstarrt in Angst, oder zumindest betreten schweigend reagieren.





Nicht nur Architektur in und mit der Landschaft, ob nun urban oder im freien Gelände, Landschaft meint auch Politische Landschaft, Regionale Gepflogenheiten, Lebensstile, Einkommensunterschiede und daraus abzuleitende Möglichkeiten, Geschichte und regionale Geschichte und Geschichten die relevant sein könnten für das Wohlbefinden und mögliche Lebensstile, die Architektin recherchiert zuerst einmal gründlich.

Nach vielen Jahren Internationaler Stil ist die Bezugnahme auf die lokale Bevölkerung, die farbigen Modelle, die Handzeichnungen, die Abkehr von „alles digital“ sehr erfrischend und wohl auch die Zukunft. Das AZW wartet immer wieder mit Alternativen zum herrschenden System auf. Wenn Künstler statt Investoren unsere Umwelt gestalten, wird sich auch politisch einiges verändern.
https://tatianabilbao.com/about


Der Preis für den schönen Schein wird immer höher, die Umkehrung von Tatsachen unverschämter, was da angeblich für Mensch und Umwelt getan wird immer sinnloser und dreister – neue Sklaverei, versteckt hinter angeblich hehren Zielen, breitet sich aus.



Die Laborwerte, die angeblich nicht entsprechen, Krankheit bedeuten, wurden immer mehr gesenkt, und schon dadurch viel mehr Behandlungsbedürftige kreiert. Wann etwas eine Pandemie sein kann wurde ebenfalls heruntergeschraubt, und das einzige was nicht im Blickfeld ist, sind die Ursachen.

Das Schmerz oder Fieber eigentlich die Alarmanlage ist die auf eine Krankheit verweist, die festgestellt werden soll anhand einer Diagnose, das war mal früher der Standard, jetzt sucht man jegliche unangenehme Befindlichkeit gleich mit starken Drogen wegzudrücken, und schnell soll es auch noch gehen. Zudem kann man für alles Reklame machen, und die nimmt es nicht so genau mit der Wahrheit. Zuerst Alarmismus und dann unzutreffende Versprechungen, das ist die aktuelle Praxis.





















Das Fotofest, eine jährliche Versammlung von FOTOFLUSS bietet meist eine Performance, Ausstellungseröffnungen und geselligen Diskurs, gewöhnlich bei herrlichem Sommerwetter.
Endlich wieder ohne Maske (in den Bundesländern außer Wien) war eine Zukunft nach Corona das Thema, welche möglichst nicht so aussieht wie vorher – nein, nicht impfen macht frei, sondern umdenken. Als Musikstück präsentierte uns Reni Hofmüller Aufnahmen diverser Umweltfaktoren, die sie in Sound übersetzte und LIVE moderierte. Auch die visuellen Kunstmanifestationen hatten einen Fokus auf ein entschleunigtes Leben, weg von Massen-Produktion und Massen-Transport permanent rund um den Globus.
Im Weinviertel ist man dem Genuss nicht abgeneigt, den regionalen Erzeugnissen zugewandt, und möchte den Anblick intakter Kulturlandschaft nicht missen. Darin konnten sich die Fotokünstler recht gut mit der aus Griechenland kommenden Ausstellung PERIPLUS. zeitgenössische künstlerische Odysseen verständigen; denn, was ist schon eine Odyssee wenn man nirgends ankommt, also nirgends zu Hause ist?

Auch weit weg von uns, in dem derzeit in seiner Freiheit immer wieder von China bedrohten Taiwan widmet man sich essentiellen Dingen, zusammen leben stellt hohe Anforderungen.

Das geflügelte Pferd wird hier mißbräuchlich als Logo für Datendiebstahl und Überwachungstechnik verwendet. Immer wieder werden Begriffe als Logo für ganz andere Aktivitäten gebraucht und stiften absichtlich Verwirrung und Angst.

Künstler haben oft eine Sensitivität mit Sprache umzugehen, welche die komplexe Lage von Abhängigkeiten so darstellen kann, dass man sie nicht so leicht auf ein Reizwort festnageln und zerpflücken kann.