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artistic media vision 26

DEMOKRATIE AUF DEM PRÜFSTAND:

In Europa + USA glauben Menschen, korrekt müsse man African American sagen, die Hodetwins finden diese Praxis unpassend, denn sie sind in USA geboren, waren noch nie in Afrika, sind (schwarze) Amerikaner und das gerne, und bieten zu Black Lives Matter in ihrem Video eine Reihe von weissen Menschen, Polizisten inkludiert, die durch die Hand schwarzer umgekommen sind, und setzten als bekannt voraus, dass in aller Regel schwarze durch schwarze umkommen, „wir machen das selbst“, und Polizei ist meist nicht dabei. Mit White Lives Matter provozieren sie bewußt, denn das ist derzeit ein (unlogisches) no go, (da werden Leute die das äußern sogar von ihrer Anstellung entlassen) All Lives Matter.

Wir sind auf der ganzen Welt mir diesen Schuldkonstuktionen überempfindlicher WOKE Personen konfrontiert, die diese exzessive Opfermentalität auf Universitäten erwerben „Grievance Studies“ und dann via MainstreamMedien die Welt beglücken.

Journalistische Erfahrungen:

….von der heftigen Seite der angeblich nötigen Proteste: wogegen, wofür ist längst aus dem Radar verschwunden…..auch Journalisten werden willkürlich angegriffen von irgendwelchen Protestierern

Seattle war schon vorher tot:

100 Prozent der Homeless People sind drogensüchtig, das ist das Hauptproblem, das aber nicht zielführend angegangen wird. Um sich die Drogen beschaffen zu können, wird gestohlen und mehr, und vor allem verwahrlosen diese Menschen, liegen überall auf den Straßen herum und verursachen Berge von Mist – die Polizei ist aber auf fast Untätigkeit eingeschworen, auch die Festnahmen führen nur zu schneller Entlassung und das wissen alle. Die mehrheitlich linken Medien und die liberale Politik sieht das Problem bei der Polizei. Die Polizei sieht das anders.

DAS KENNT MAN IN EUROPA VON MIGRANTEN MUSLIMISCHER PRÄGUNG DIE ANGEBLICH EINER FRIEDLICHEN RELIGION ANHÄNGEN DIE DANN DOCH SCHARIA HEISST UND ALS KULTUR DURCHGEHT, OBWOHL DAMIT DIE LOKALEN GESETZE AUSGEHEBELT WERDEN. DIEJENIGEN, DIE DIESES SYSTEM VERLASSEN WOLLTEN SEHEN SICH MITUNTER ZURÜCKGEWORFEN IN DAS WAS SIE VERLASSEN HABEN.

Race Inequality + Police

Wenn man Argumente hören wollte, was jetzt noch weniger der Fall ist als es 2019 zum Zeitpunkt dieser Diskussion war, wäre es interessant zu hören, dass Rassismus und die angeblichen Übergriffe der Polizei als Faktor für ungleiche Erfolge reine Phantasie sind, vor allem aber die Zunahme der Opfer oder Toten durch die Polizei, noch mehr Phantasie ist, sie sind derzeit auf einem erfreulichen Tiefststand auch in den Megastädten. Schwarze Autoren dürfen das zwar sagen, aber nicht in Universitäten, deren Studenten Wissenschaftler, Journalisten, oder wer immer ihrem Narrativ nicht folgt attackieren. Es ist wirklich erhellend sich diese Diskussion über die möglichen Ursachen des „Gap“ anzuhören.

Recherche ist überall möglich:

Alexandra Bader ist eine frühe Internet-Journalistin, die zuerst einmal von den Linken geliebt war, dann auch ausgezeichnet, und dann ganz übel fallen gelassen und verfolgt wurde. Ihr Portal hieß zuerst Ceiberweiber und blieb im Gedächtnis, kann auch noch eingegeben werden, dann poppt ihr umfangreicher, kompromissloser Blog auf. Österreich ist ein kleines Land und für die Welt nicht so wichtig, aber es ist immer wieder super Hintergrundrecherchen mit dieser Qualität zu lesen, gerade auch über Österreich.

https://alexandrabader.wordpress.com/2020/06/12/wird-der-ibiza-u-ausschuss-manipuliert/ Die Muster in der Politik sind überall gleich.

Das Internet ist immer noch unser Freund jenseits des Mainstreams. Nur durch vergleichende Feldforschung bekommt man ein Bild.

Justice? anders als der Staat?

O.K. klingt so engagiert, aber wie kann man, wenn man das was gerade verboten ist, also z. B. Ausgangssperren ignorieren, sich im Recht sehen und „NO PEACE“ brüllen? Worauf bezieht sich „Justice“? Welches Recht hat man auf Übertretung von Recht?

Wer kann wem in dieser überhitzten Situation noch trauen? Warum akzeptiert man nicht die Gefechtspause und muss unbedingt zeigen, wie wichtig es ist, inmitten der Corona-Krise Städte quer über den Globus lahmzulegen? Gewalt statt Diskurs?

Die (ideologische) Fortsetzung ist die Jagd auf Skulpturen, die aus der Sicht der Jetztzeit zu stürzenden Dankmale. Ein Stück Geschichte, und die Methode diese Geschichte auszulöschen ist genau gleich zu dem was Terroristen, Kommunisten, Maoisten, Nationalsozialisten taten, die auch immer sofort Kultur und Geschichte einer Nation eliminieren wollten. Das jedenfalls kann und muss man dieser „Bewegung“ entgegen halten.

Vor allem aber, kann man Geschichte mit dem Maßstab der Jetztzeit messen? Was hätten die Protagonisten dieser Bewegung damals getan, wenn sie in dieser Zeit gelebt hätten?

Rita Panahi zu „peaceful“

Auch die Sprache ist in Geiselhaft, Begriffe werden verdreht:

The Big Lie: Democracy?

Diana West, Autorin mit unglaublichem Geschichtswissen, zeigt in penibler Recherche wie sich gewisse Muster in der Geschichte der USA wiederholen. Ein freies Land ist leichter zu infiltrieren als autoritäre Systeme. Eine Art kommunistisches Weltreich ist schon seit den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts eine Wunschvorstellung gewisser Kreise, die nie zögerlich dabei waren Demokratien zu unterlaufen. In „American Betrayal“ legt sie ein verblüffendes Werk vor. Schon unter Stalin war Amerika randvoll mit Spionen und sogar die Konzepte der Atombombe wurden verraten und Uranium geliefert, als sich kaum jemand vorstellen konnte, was das alles überhaupt ist. Spannend, wie sie aktuelle Ereignisse (Impeachement) sieht. Das war noch kurz vor Covid19 + den Demonstrationen. Nur, dass da noch mehr kommt sagte sie schon Anfang des Jahres.