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artistic media vision 345

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Kultur ist alles, könnte man sagen, und Sprache trägt sie. Der Hinweis darauf, wie reichhaltig, facettenreich, umfangreich die Deutsche Sprache ist, mit wie vielen Worten oder Wortkombinationen man alles beschreiben oder darstellen könnte kommt gerade recht, als Warnung.

Ganz im Gegensatz zu dem was uns bei der Gründung der EU versprochen wurde, verkommt gerade die Vielfalt zur Einfalt. Anfangs wurden z.B. Bibliotheken gesponsert und Übersetzungen. Das machte Sinn, wenn man will, daß sich die Völker und Ethnien verstehen.

Jetzt soll es keine Völker mehr geben, alles geht unter im globalen Einheitsbrei. Als Ersatz für kulturelle und individuelle Vielfalt, garantiert man eine Vielfalt sexueller Praktiken und eine Definition von Person als „Gender“ von dem soll es 72 Varianten geben.

Inzwischen sprechen sich auch echte TransPeople gegen die hurtig implementierten Regelungen aus, da gibt es viele Missverständnisse.

Was ist da los im studentischen Feld – wie weit kann Ideologisierung gehen? Politisiert, verbohrt, ahnungslos, grob, selbstherrlich…..

Spaß verstehen auch Clowns nicht mehr, alles trieft nur so von Opfer, die überall gefunden, beziehungsweise kreiert werden.

Und dann, gibt es auf einmal ganz unlogische Anpassungsrituale, die klammheimlich stattfinden, denn vielleicht wachen ein paar Feministinnen auf, und realisieren, dass da was garnicht passt.

Nun, es gibt Verweigerer auf allen Linien, solche die einfach nichts mehr hören und sehen wollen, außer die reale Umgebung….einfach die Segnungen der modernen Unterhaltungstechnik nicht mehr brauchen.

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artistic media vision 344

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Ein spannender Diskurs auf der Höhe der Zeit: Bazon Brock, früher in der Kunstszene als brillanter Intellektueller gefragter Redner, spricht Klartext zu kulturellen Konfrontationen, mit der offenen, fairen, klugen Journalistin Jasmin Kosubek auf ihrem Kanal.

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Sie stellt ihn als wilden Denker vor: Eine junge Frau, die sich nicht vorstellen kann, dass vor Jahrzehnten klarer Verstand, messerscharf vorgetragenes Wissen von kultureller Geschichte, nicht Sache von Außenseitern war, sondern geschätzte Realität im Diskurs der Insider. Das ideologische Geschwafel war nicht State of the Art. Ihr jetzt als ungewöhnlich anmutender Mut, über den vorgegebenen Rahmen hinaus zu gehen, zeichnet sie aus, als Medienportal das den Dingen auf den Grund gehen will, und echten Diskurs nicht scheut.

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Vorwärts zurück in die Anfänge einer Entwicklung, ein Blick zurück ohne ideologische Brille von heute, läßt die Jetztzeit vielleicht klarer in Erscheinung treten: Wir müssen doch wissen wovon wir glauben uns abgrenzen zu müssen: Die Kunstszene war zwar farbig, aber farbenblind bezüglich Hautfarbe, Nationalität, Sexuelle Präferenzen, also wesentlich toleranter als jetzt, und viel positiver + angstfrei.

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Jahrzehntelang gab es Umweltschützer nicht Klimaschützer, was bedeutet, es ging um weniger Bodenversiegelung, weniger Chemie in der Nahrungskette, dezentrale Produktion, Naturreservate und die Vermeidung von giftigem Abfall und dessen Transformation; also um jene Dinge, die tatsächlich in Menschenhand besser gehandhabt werden können. Das blindwütige Klima, Klima, Klima-Geschrei ist ein deutlicher Rückschritt, nur das Ausmaß an Zerstörung ist im Fortschritt: Deutliches Zeichen dafür: Krieg ist nicht als Umweltsünder aufgeführt, in der Hitliste der Bedrohungen.

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Und, die Realitätsverweigerung im öffentlichen, beglaubigten, politischen Diskurs geht soweit, dass man eindeutig Linke auch verteufelt (obwohl doch alles Gute links ist) nur weil sie Krieg nicht wollen, und auch klar darstellen können warum.


Aufatmen werden alle ehemals Grün Wähler, die Grün noch als friedliche Partei mit Fokus auf Umweltschutz in Erinnerung haben. Die GGI, ein in der Not der Überreglementierung und Verachtung der Rechte auf den eigenen Körper entstandenes Bündnis, welches sich klar gegen Impfpflicht aussprach, hat sich nun breiter um alle Themen geschart, welche weit weg von den GrünPositionen heute sind. Die Juristin und nach wie vor GrüneGrüne stellt sich auf.

Die Freiheit der Kunst hat auch gelitten. Wie in einem Comic auch zielführend, sind alle Protagonisten überzeichnet (denn klar tragen Künstler keine solchen Mützen mehr und sind vorwiegend Maler) und von der Muse spricht auch niemand mehr. Der Text und die Interaktion der Direktoren, Kuratoren, Stakeholder, Angestellter ist ebenfalls übereindeutig, der Trend ist aber dadurch gut getroffen.

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Um Beitragswahrheit ginge es: Einige unter Klimaschutz laufenden Projekte sind einfach kontraproduktiv. So ging es auch bei Corona.

Die neuen Parteien sind ein Ausdruck für die Blindheit des Establishments. Die neuen MedienKanäle ein Ausdruck für die Ideologisierung der etablierten, geförderten MedienInstitutionen.

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artistic media vision 343

WER IST JUDE, WER IST NICHT JUDE, WER IST HITLER, WER IST NICHT HITLER, GIBT ES GRENZEN, GIBT ES KEINE GRENZEN, WESSEN GELD KANN MAN STEHLEN, WESSEN GELD KANN MAN NICHT STEHLEN: SONST NOCH FRAGEN ? ODER ANTWORTEN ?

verwirrt ? chaotisch ? bestellt ? Das Chaos ist angerichtet…..Jetzt wundert man sich schon, wenn eine Zumutung nicht durchgeht.

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Die Mächtigen bleiben ungerührt, immer mehr Menschen sehen und verstehen wie das Spiel läuft, weil es trotz Zensur Alternativen gibt.

Wenn man will, kann man die Original Texte und Reden finden, weil es Kanäle gibt, die bereitstellen, übersetzen, im Hintergrund der vielen Propaganda und willfährigen Medien, der teuren, nutzlosen Treffen.

DIE STILLE MEHRHEIT ALLER LÄNDER WILL FRIEDEN.

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artistic media vision 342

SIE WERDEN SICH WUNDERN…

Kommt das in unseren Medien vor ? Glauben sie echt das ist Fake ? Ist es nicht notwendig, auch die andere Seite zu kennen ? Wie eingebildet und kurzsichtig kann man sein, um das alles auszublenden……

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artistic media vision 341

AVANT-GARDE AND LIBERATION mumok global

Christian Krawagna, Professor für Postcolonial Studies an der Akademie der bildenden Künste Wien, wirft einen Blick auf jene Manifestationen in der Kunst, die in der „Westkunst“ nicht breit gezeigt wurden, zumindest einige Jahrzehnte lang nicht. Jetzt beziehen sich aktuelle Künstler aus Afrika und Asien auf ihre eigene politische Vergangenheit, auch wenn sie derzeit zum Teil in Wien leben. Das ist nicht leicht nachzuvollziehen, da Weltpolitik in unseren Qualitätsmedien eher marginal, und/oder parteiisch vorkam, somit sind politische Avantgarden in der Kunst von Afrika und Asien, eine „dekoloniale Moderne“ nun etwas zum lernen.

Zum Einstieg, die neue Wandgestaltung im Foyer des mumok von JongsukYoon, kuratiert von Heike Eipeldauer, „Kumgansan“, der Diamantenberg, der Nord- und Südkorea trennt.

Ein Blick in die Ausstellung auf drei Ebenen. Unterschiedliche Formate der Selbstwahrnehmung, von Freiheitsbestrebungen und Anklagen. Der Begriff Avantgarde wirkt allerdings aufgesetzt. Den könnte man heute weglassen, auch im Westen.

KLEINKUNST

Heute sind die Vorreiter, die Avantgarden, also schon wieder ein Begriff der aus dem Militär kommt, nicht in Museen, sondern auf mehr oder weniger verfolgten, von Löschung bedrohten Plattformen im Internet, und sie sehen sich auch nicht als Avantgarde, sondern kommen meist mit Humor zur Sache: Aktuell.

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artistic media vision 340

Kafkaeske Ausweglosigkeit ?

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artistic media vision 339

Was denken sich die Leute heute ?

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artistic media vision 338

Vielfalt wird kaum ernstlich in Erwägung gezogen, denn in Politik, Technik und Medien ist man bestrebt, gerade ernsthafte Positionen auszugrenzen, die dem erwünschten Narrativ widersprechen.

FRAMEN UND AUSGRENZEN

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Ich habe viele Statements und Auftritte dieser beiden Frauen wahrgenommen, und deren Engagement, Informiertheit und klare Sprache bewundert. Offensichtlich ist es so, wenn man tatsächlich für Demokratie, Frieden, Wissenschaft, Umweltbewusstsein ist, dann ist man ein Feindbild…..wovon eigentlich?

DIE ANDERE SEITE

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Ich habe das Buch gelesen, und es packt die jetzt so heiß aufgetischte AI als Wunsch oder Bedrohung von einer sehr rationalen Seite: Was ist denn überhaupt machbar, wird möglicherweise machbar sein, und wie nützlich oder schädlich für die Menschheit ist das.

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artistic media vision 337

ALLES IST ANDERS – DAS MODELL IMMER DAS GLEICHE

Der Film und das aktuelle Leben, in das wir derzeit gezwängt sind ? Jeder/Jede kann beginnen zu verstehen und andere Wege gehen.

TIM GIELEN ZEIGT ANHAND VON IM INTERNET AUF DEN WEBSEITEN DER INSTITUTIONEN VERFÜGBARER DATEN WIE DER HASE LÄUFT, WEM WAS GEHÖRT, WER MIT WEM VERFLOCHTEN IST, UND WIE ERSTAUNLICH WENIG UNTERSCHIEDE BEI DEN BRANDS VORHANDEN SIND, NUR NAMEN UND WERBUNG…..ES KLINGT MEIST RECHT GUT, ABER ALLES IST ANDERS…..ALS VIELE DENKEN…..MACHT DIE AUGEN AUF!…Bild=Screenshot

Es beginnt meist ganz harmlos, sieht wie eine Chance aus…..da will uns jemand im beschwerlichen Überlebenskampf helfen….angeblich….wir glauben nur zu gerne an den Wunderwuzzi, der mit den Geldscheinen winkt, edel, hilfreich und gut, Kultur verspricht, wo Ego drin ist.

EIN BEISPIEL VOR DER HAUSTÜRE: KÜNSTLERHAUS

Ein traditionsreicher Künstlerverein mit eigenem Haus an bester Adresse, hatte immer wieder finanzielle Probleme, vor allem mit einer sinnvollen Renovation. Der vormals mit recht guten Architekten gut aufgestellte Verein, schrieb einen Architektenwettbewerb aus, der ansehnliche Resultate brachte, und erwartete die Hilfe von Bund und Stadt, als Aufteilung der Kosten für ein schönes Resultat im Herzen Wiens. Ein Drittel hätte der Verein damals selbst stemmen können.

Das umfangreiche Haus war ja teils mit Einnahmen aus Pachtverträgen durch das Kino, das Theater und 2 Lokalen nicht vollkommen hilflos, denn wie bei anderen Institutionen auch, die Eintritte und die Mitgliedsbeiträge reichen nie in der Kultur.

Der Bund hatte lange Jahre durch eine jeweils halbjährlich beauftragte große historische Ausstellung, die er bezahlte, dem Künstlerhaus zu Einnahmen verholfen, auch zu einem gewissen Glanz, denn diese Art von Ausstellung ist nach wie vor gefragter als aktuell Experimentelles.

Die Stadt war nicht zu motivieren, entsprechend einzusteigen, im Gegenteil, sie war der erste Sargnagel, als das marode Stadtkino in das bereits renovierte Künstlerhaus-Kino einzog, zu wahrlich elenden Konditionen für die Künstlerschaft.

Da gibt es natürlich immer zwei Seiten der Medaille, es war halt der Präsident, dem es an Weitsicht fehlte, und dem viel teureren Geschäftsführer als bisher, den er eingekauft hatte, der verblendeten Künstlerschaft, die nicht begriff, dass der Ritt in die Abhängigkeit mit der Änderung der Statuten begann.

Dann wurde es immer schwieriger, denn das Künstlerhaus mußte sich auch noch einen Künstlerischen Leiter leisten (weil ja Künstler nicht wissen was Kunst ist) weil angeblich die Mitglieder sich nur selbst ausstellen….was nur eine Zeitungsente war, es gab sogar sehr viel Internationales und auch in die Welt der neuen Medien reichendes.

Dann wurde der Wunderwuzzi mit den Geldscheinen ins Spiel gebracht, zuerst in einer halbe/halbe Version, die sich aber rasch mysteriös anfühlte, für eine kleine Gruppe von Mitgliedern die in Opposition gingen (darunter zwei Expräsidenten)…..es kam zum Krach….die Verschwörungstheoretiker würde man heute sagen, wurden ihrer Mitgliedschaft entkleidet, sofern sie nicht schon selbst das Handtuch geworfen hatten, und Haselsteiner/Albertina traten den Siegeszug an. Der Verein glaubte an sein Glück, ein renoviertes Haus und die Betriebskosten zu bekommen (eine Frage der Auslegung).

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Nun ja, die Albertina Modern erwähnt das Künstlerhaus nicht mehr, der edle Retter hatte seinem Sohn (Architekten) den Umbau gegeben, und der hauseigenen Firma Strabag sowieso, und sein Büro im Dachgeschoß des Künstlerhauses eingerichtet. Das neue Projekt ist die Kinderoper im ehemaligen Künstlerhaus-Theater, mit einer geringen Beteiligung der Stadt….Haselsteiner macht Programm!

https://www.strabag.at/projekte/kuenstlerhaus

Hat sich die Mühe der Wiederherstellung in alter Materialität gelohnt, wie in der Renovierungsgeschichte beschrieben? Die Renovation in den Visionen der an der Ausschreibung teilnehmenden Architekten, die unter dem Präsidenten DI Nehrer stattfanden sahen anders aus.

jana.wisniewski@drei.at

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artistic media vision 336

WAS IST MIT DEM FREIEN WESTEN PASSIERT ?

Offenbar sorgen sich YEONMI PARK, ein Flüchtling aus Nordkorea und XI VAN FLEET, eine eingebürgerte Chinesin, mehr um Amerika als die Amerikaner selbst, dass Demokratie und freie Rede schwinden, das gelobte Land immer mehr dem ähnelt, was sie aus guten Gründen verlassen haben…….in Buchform.

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ZUNEHMEND GREIFT DIE PROPAGANDA NICHT MEHR:

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Ein wohl kaum eingeplanter Weckruf entstand im Lockdown, als Eltern erstmals sehen konnten was ihre Schulkinder da eigentlich lernen, und sich dagegen wehrten. Das Bildungssystem bereitet kaum mehr auf ein Leben mit Beruf und Berufung vor, mit Sachverstand und Einsatzfreude. Alles ist einer Ideologie untergeordnet, die vordergründig gut klingt, aber eher eine Hitliste der sich als Opfer fühlenden bedient, die sich in unzählige Phantasmen flüchten.