Neue Formate zu Kunst + Technologien einerseits, das Interesse an Archiven im Kunstkontext andererseits: Das sieht gut aus, wir wollen doch keinen Einheitsbrei + nein es geht nicht um woke Diversität die nach Hautfarbe und sexuellen Präferenzen sortiert, es geht um die Vielfalt künstlerischen Schaffens und innovative Techniken, die gemeinsam den Zeitgeist auf hohem Niveau darstellen können.

Das neue Format: Kultur, Technologie, Investition, stellt sich als kommunikative Plattform dar, welche Besuchern vor allem die Möglichkeit des sich kennen lernen bieten möchte. Dafür ist das Wiener Museumsquartier ein guter Platz. Ein dichtes Programm mit internationalen Playern zwei Tage lang, am Podium und im Parkett bot Vernetzungsmöglichkeit oder einfach einen Überblick zur Lage.

Der Gründer von CultTech, Sammler, mit Engagement Kunstmesse, hat sich zuerst bei der Ars Electronica eingeklinkt und dort auch einen Kunstpreis vergeben. Diese Achse passt. Dmitry Aksenov sieht in Zukunft kürzere Arbeitszeiten und daher mehr Zeit für Kultur.

Gerfried Stocker, war vorerst einmal selbst Medienkünstler und dann erst Direktor, und hält den Künstlern die Stange: Der kreative Akt ist die Essenz + von Eintrittsgeldern allein kann man kein Festival machen, daher ist die Vernetzung mit Sponsoren eine Notwendigkeit.

Was man auch noch braucht in diesem Kontext, ist die rechtliche Lage, die Fragen zu Copyright und anderen rechtlichen Dingen. Es macht Sinn, wenn sich alle damit ein wenig beschäftigen, auch die Künstler, damit alle wissen worauf sie sich einlassen.

Was kann man wo machen? Bieten Firmen ein Labor? Nicht alles ist im kleinen Rahmen möglich, auch wenn es immer mehr wird. Wie sieht Zusammenarbeit aus? Solche Gespräche lassen sich im Anschluss in den weitläufigen Kommunikationsräumen bereden.

Wie sehen die Bedingungen und Chancen auf bekannten Festivals aus? Wie mischen sich die Instrumente, alt und neu, Stimme und Performance? Welchen Anteil hat das Digitale?

Und, was ist denn Voice-Swamp, wie macht man das?

Digital Humanities…..interessanter Ansatz…..nur wenige wollen im Transhumanismus landen…..das Feld braucht Diskurs!
Parallel zeigt sich, dass Archive auf großes Interesse stoßen. Man will die Fülle der Schaffenskraft der Menschheit gut aufgehoben wissen, in vergleichender Feldforschung betrachten. Das Architekturzentrum Wien hat eine Fahrt zu den großzügigen neuen Räumlichkeiten geboten. 110 Vor -und Nachlässe von wesentlichen Architekten und Architektinnen + Architekturfotografinnen sind schon erfaßt und Räumlichkeiten für die Recherche sind in dem energiebewußt gestalteten Depot vorhanden.






































































