Der Problembär erzählt keine Märchen, ganz im Gegenteil, er filtert Nachrichten und ergänzt was vielleicht (absichtsvoll) unter den Tisch gefallen ist. Schon wieder ein neues Portal mit einem ungewöhnlichen Logo, wie für eine Kindersendung. Aber, betreutes Denken ist hier nicht das Ziel.Eher GUTES BENEHMEN WIEDER GEFRAGT
Narrenfreiheit ist immerhin noch eine Möglichkeit gerade heraus zu sagen was man denkt. Tut auch Not.
Ernsthaft mit Kunst weiter zu kommen scheint problematisch. Der passende universitäre Abschluss ist für die Katz. Was nun?
SATIRE hat wieder Saison. Schwammerl Gulasch zeigt wie es geht. AI ist nicht der Feind, so wie jede neue Technik ist sie für Schlaumeier ein Tool mit dem man arbeiten kann. Und ja, Schwammerl Gulasch ist weit entfernt von plumpen politischen Witzen. Real/Surreal und echt unterhaltsam auf hohem Niveau.
Eine aktuelle Form von unterhaltsamer Gesellschaftskritik
Da wirkt nichts belehrend, und vertritt auch nicht klar eine Seite.
AI Parodie auf eine Vermarktungsstrategie, „oversexed“ wie immer, derzeit nur falsch weil das Model blond und blauäugig ist, und die woke Freiheitsvorstellung alles erlaubt, nur weiss darf man nicht sein, was komischer Weise nicht als rassistisch verstanden wird.
AI Parodie auf unklare politische Verhältnisse, ebenfalls präsentiert als Musikstück, ein Popsong mit politischem Inhalt, der nicht einseitig ist, und daher auch nicht als Agitation gesehen werden kann. Was ist das nun, wenn politische Popsongs nicht vorgeben die Guten zu sein, und keine klare Botschaft absetzen? Was ist das, wenn künstlich hergestellte Personen unmißverständlich Politgrößen darstellen?
Ist das Porn, Politporn? Ist das straffreie Unterhaltung, bei der jedes Thema geht? Sägt das an unserer Möglichkeit Politik und Gesellschaft zu verstehen? Oder ist es eher Entspannung weil so unrealistisch ….
Sind nicht schon viele Menschen müde davon, überall Porn inkludiert zu sehen, ob das aktuelle Kunst oder Werbung ist, eine Parallelwelt in der Menschen, vor allem Frauen auf sehr einseitige Weise optimiert erscheinen? War oder ist die hemmungslose Bejahung von Fettleibigkeit und Ungepflegtheit eine brauchbare Entgegnung auf den Schönheitskult mit Schlagseite? Ist das vielleicht „nur“ ein mediales Problem, denn schließlich laufen auf der Welt immer noch weit mehr ganz normale Menschen herum, die „überstilisierten“ Typen sind selbst unter ganz jungen Menschen noch in der Minderzahl. Oder sieht wirklich niemand die vielen ungeschminkten Mädchen und dezent verschönten Frauen? Ist das so wie mit den Transen, die nach wie vor die Ausnahme, nicht die Regel darstellen. Nur weil man vielleicht im Netz Unmengen von solchen Seiten vorgeschlagen bekommt, wenn man grad nur das auch mal sehen wollte, ist das schon ein Beweis….. wofür?
Den Blick auf andere Manifestationen richten, der Propaganda ausweichen; die Negativtrommel ermüdet, läßt kaum Raum für eigene Erfahrungen und Bewertungen, macht Leben zu Stress.
Das Internet bietet für jeden etwas, suchen lohnt sich…..
Filme mit AI produziert, haben zwar diese „künstliche“ Ästhetik, aber je nach Autoren tauchen auch interessante Themen auf. „Boiling_Rocket“ zeigt in „The Perfect Companion“ wie ein super schönes weibliches AI-Wesen einen jungen Mann verwöhnt, und schlicht alles kann. Das bald eintretende Resultat der bezaubernden Pflege sieht dann aus wie unten, Bild 2. Das geschieht ganz ohne Klagen und Kritik, einfach nur so: Mann hat die Wahl.
Auch „The Beauty Wars“ sind vorerst einmal angenehm, weil es nur schöne Frauen gibt die alles tun um perfekt zu sein. Auch wenn sie angeblich aus vielen Ländern kommen, sehen sie leider alle gleich aus, was auf die Dauer vielleicht doch nervt. Unschwer kann oder muss man sich eingestehen, dass AI ein prachtvolles Heer an schönen Sklavinnen erschafft, die allen Aufgaben gewachsen sind.
Echt spannend wird es wenn die KÜNSTLINGE noch zu sehen und verstehen beginnen.
Der modernisierte WESTERN ist durch die innere Distanz zu dem AI-Produkt lustig. Die als Filmteam getarnten, die gleich auch im Film mitspielen äußern ihr Mißfallen selbst. Eine laszive Langeweile schleicht sich trotz phantastischem Angebot ein.
Retro-Modern mit Glanz und Glorie und alten Filmlieblingen neu aufgebügelt…..auch eine AI-Filmvariante die zumindest vorerst durch den Wiedererkennungswert amüsant erscheint.
Abseits der vielbegangenen Pfade in Venedig, in der „Fondatione Giorgio Cini“, präsentiert die „Fondation Cartier pour lárt contemporain“ ihr großes Projekt: Die Übersiedelung in das Stadtzentrum von Paris. Wieder ist Jean Nouvel der Architekt ihrer Wahl, und die Eröffnung ist schon im Herbst 2025.
Das war die letzte Ausstellung am alten Ort, der auch von Jean Nouvel entworfen „ein Wunder der Architektur war“.
Noch einen Blick auf Venedig nach dem Besuch der Ausstellung und der Kirche San Giorgio Maggiore….
In Wien kann man die Ausstellung „Brigitte Kowanz“ in der Albertina als schöne Einstimmung auf den Kunstherbst in Wien sehen.
Vielleicht müssen wir ja dieses Jahr nicht wieder unter „Kultur“ mit tagespolitischer und anderer Propaganda zugedröhnt werden. Zu viel „Inklusion“ bringt auch Kultur zu Fall, sicher aber die Kunst.
Erfreuliche Veränderungen !!! Wenn man lange genug übertreibt, kippt die Zukunft in Vergangenheit. Die Multiplizierung der Geschlechter und der Mut zur Hässlichkeit neigen sich dem Ende zu. Kunst und Kultur + Sport können sich wieder neue Felder erobern.
Frauen haben im Sport wieder ihre faire Chance zu gewinnen!
Der Wettlauf der „Kulturschaffenden“ in Sachen „Inklusion“ endet.
Vielleicht werden wir tatsächlich nicht mehr mutwillig mit Pandemien versorgt, ob in Gesundheit, Sexualität oder Schönheit.
Auch wenn KI bald überall mitmischt, die hehren Ziele scheinen sich zu entfernen, und Fehler lassen das Übermenschliche doch wieder als eine neue Technologie erscheinen die Grenzen hat.
KI: Werkzeug oder Ersatz? Pragmatismus oder Absurdes Theater?
Wie wird das sein, wenn man sich den gleichen Film mit 30 verschiedenen Hauptdarstellern ansehen kann? Wie ist das jetzt schon, wenn man unzählige Geschichten, Videos, Musikvideos erstellt mit KI, mit dem vergleicht was bisher als Kunst verstanden wurde, welche den Autoren, Designern, Mitarbeitern viel Zeit, Ideen und Anstrengung kostete. Einstweilen denkt man oft noch, ist das ein Kitsch, oder zumindest, sieht nicht echt aus. Sieht das neue Markenzeichen aus wie unten?
Eine Frage an ChatGPT nach den 10 wichtigsten Dingen welche die Menschheit wissen sollte, konnte plausible Resultate zeigen.
Sehr spannend ist das Gespräch des KI-Experten mit der Philosophin + Autorin….er wollte auch der Gegenseite eine faire Chance geben.
Radio München verweist auf einen wichtigen Aspekt, der Degeneration bereits erreichter kultureller Höhe durch einen Mangel an Zielen, Anstrengungen und Übungen.
Verblöden wir kontinuierlich? Welche Rolle spielt dabei KI? Was ist vernünftig? Wie können so absurde Dinge geschehen? alles hat für irgendwen auch einen Vorteil.
Der Spezialist für Spiele-Theorie kommt von Fall zu Fall zu einander widersprechenden Resultaten: Was am Ende ein irrer Flop wurde, oder in absurden Lügen endete, hat mitunter durchaus vernünftig begonnen. Und, das gibt es mit und auch ohne KI.
Letztlich: Komplexe Verhältnisse unter sehr schwierigen Umständen können am ehesten ganz ohne KI, Ideologien, politischen Strategien, in offener, ehrlicher Aussprache und geduldigem zuhören und verstehen wollen, zu einer verständlichen Darstellung führen.
Ein Blick zurück: Frauen in der Kunst der ersten Hälfte 20. Jhdt. Bekannte Künstlerinnen und Neu(Wieder)Entdeckungen.
Ein Überblick über die Auswahl an Künstlerinnen* ( mit Sternchen, weil einige ihr Geschlecht umbenannten) der Kuratorin Stephanie Auer, als Abschluss der Ausstellung im Unteren Belvedere.
Die Weltbekannten Künstlerinnen haben ja ihren Platz in der Kunstgeschichte, wir haben sie in vielen Ausstellungen gesehen, die ein Thema hatten vielleicht zu Krieg, oder zu zeitlichen oder lokalen Einhegungen. Spannend war die Frage, finde ich da eine Person die ich nicht kenne, die mich berührt und überzeugt ?
Lilly Steiner, 1884 Wien – 1961 Paris, ein Bild (Öl auf Leinwand, was als Königsdisziplin der Männer benannt wurde) hat vielleicht mit weiblicher Sicht die Männerdomäne geknackt. Drama und Trauer in temperamentvoller Pinselführung, spricht so viele Komponenten an aus denen Leben besteht. Das Bild wird als „Barocke Komposition“ ausgewiesen, ist 1938 entstanden, und hat zeitlose Gültigkeit.
In der Gegenwart spielen Frauen zentrale Rollen
Manchmal spielt ihnen auch der Mangel an Abgrenzung einen Streich, wenn Männer sich ihre Posten krallen, mit der Behauptung Frau zu sein, oder ihre Pokale gewinnen im Sport.
Der Schutz der von der HeteroNormalität abweichender Identitäten schlägt biologische Realität, und greift inzwischen umgekehrt in sich entwickelnde Personen mit Medikamenten und Operationen ein, voreilig, mit bleibenden Schäden. Der Diskurs darüber ist hitzig, und die überbordende Präsenz einer winzigen Minderheit ist unverhältnismäßig und laut, schlägt sich in Gesetzen nieder, welche der Mehrheit der (inzwischen multikulturellen) Bevölkerung nicht entspricht, und in manchen Berufen sehr kontraproduktiv ist.
Geschichte wird zunehmend vollkommen verdreht oder ignoriert, da ist man gut beraten einer Auflistung von Fakten folgen zu können.
Schon wieder eine Außenministerin die knallhart Parteipolitik macht! Der Interviewpartner läßt sie reden ohne eigene politische Meinung einzuwerfen, was nicht nur journalistisch o.k. ist, es beinhaltet auch die Chance der Betrachter selbst zu hören was da so nicht war.
Wie wäre es wenn man die Entwicklungen auf der Welt einfach beobachtet und vergleicht? Hier einer von vielen Kanälen die das schaffen, jetzt noch ein paar mehr sehen….das ist Information….
Wer hat nicht schon längst genug davon, dass Kunst als Bühne für Propaganda genützt wird, für Ausgrenzung aus politischen Gründen. Nichts erhebt uns über das zelebrieren von Opfermentalitäten, und verschont uns von öffentlichem Porno und emotionaler Endstation. Pompöse Ausstattungen im MegaStadion und teure Karten ersetzen was einmal Tanz war und Musik, Intuition und Meisterschaft. Und doch gibt es Künstler die brauchen nur ein Tuch oder eine Gitarre.