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artistic media vision 25

e-motion ArtspaceINTERNETKUNSTZEITSCHRIFT
Am 25. Juli 2003 „DEM GRÜNEN TAG“ im Maya Kalender, ging die Kunstzeitschrift online. In monatlicher Ausgabe wurde über Architekturen, Kunst im öffentlichen Raum, Webworks, Biennalen, Ausstellungen und Bücher über diese Felder berichtet. Alle Ausgaben sind im Archiv einsehbar. http://e-motion-artspace.net Im Sinne der Anfänge dieser Kunstzeitschrift….. e-motionArtspace verändert sich laufend….. und spricht in allen Farben….. startet 2020 eine Version die sich selbst noch nicht kennt.
Editor: Jana Wisniewski jana.wisniewski@drei.at

Wie frei ist Kunst jetzt noch?

„ARTISTIC MEDIA VISION“ ist der freien Rede verpflichtet, denn das zunehmende Ausmaß an Einschränkungen und Politisierungen in der Sprache nervt. Es muss nicht alles, was Gefühle verletzen könnte, gleich aus dem Wörterbuch gestrichen werden. Über ein unterschiedliches Verständnis von Leben und leben lassen sollte man diskutieren können. Fakten gibt es immer noch, und es macht Sinn, diese auch benennen zu dürfen.Kritik muss ebenso erlaubt sein wie Komödie.

Zuerst wurde überreagiert bei Covid19, jetzt bei Demonstrationen auf der ganzen Welt zu Rassismus heute, nun folgt ein Kulturkampf bezüglich Rassismus gestern, der ins heute getragen wird – hilft uns das, und übersehen wir dabei nicht ganz andere Entwicklungen?

Sind Kinder für die Taten der Eltern verantwortlich?

Macht es wirklich Sinn, endlos die üblen Taten der Vergangenheit hochzukochen oder ist es leichter positive Veränderungen im Sinne neuer Erkenntnisse weiter zu entwickeln, zu intensivieren?

Kann das zur Verständigung führen, wenn das Fehlverhalten einzelner einer ganzen Ethnie zur Last gelegt wird, und das stimmt für schwarz und weiss und alle anderen auch. Müssen jetzt weisse Bürger und Polizisten vor schwarzen Organisatoren von Black Live Matter (forciert) knien und ihnen die Füsse waschen, wie in Videos zu sehen war? Was soll das werden – der Pflaster waschende Jude? Sollte uns Geschichte nicht davor warnen, jetzt einzufordern dass sich nun auch die weissen als Gruppe zu verstehen haben, die nur das nachzubeten haben, exakt jene Sätze, die von der Black Lives Matter Bewegung vorgegeben werden….wie von den Kirchen im wie wir dachten „finsteren Mittelalter“ die sich gegenseitig bekriegten?

Die Polizei muss weg, aber es werden jetzt private Security Firmen mit Steuergeld finanziert und dabei wird das Muster der Reichen im Land imitiert, die ihre eigene Security haben. Was soll das denn????

Zensur für alles was nicht in das vorgegebene Muster paßt

UND WER IST KENNETH FRANZ? EIN WEISSER DER BRÜCKEN GEBAUT HAT IN AFRIKA

Demonstrieren statt Kunst + Sport statt Feste + Familie?

David Dorn, ein schwarzer Polizist, der Diebe in einem Geschäft in seiner Community im Zuge der Ausschreitungen vertreiben wollte, wurde von einem schwarzen ermordet, interessiert niemanden. Der schwarze Polizist war ein unschuldiger, der nie etwas verbrochen hatte, ganz im Gegensatz zu Floyd, der unter anderem bei einer schwarzen Schwangeren mit einer Gruppe eingebrochen war, ihr die Pistole an den Bauch gehalten hatte, die Gruppe konnte nur ein Handy und die Geldbörse erbeuten und wurde durch aufmerksame Nachbarn der Polizei gemeldet, Floyd verbrachte eine Gefängnisstrafe, nicht die einzige in seinem Leben, und war erst wenige Monate vor seinem Tod durch den weissen Polizisten wieder frei gekommen. Die ganze Welt verehrt Floyd wie einen Märtyrer, aber Candice Owens Video wurde gelöscht, wie oben zu sehen, weil sie sich erlaubt hatte mitzuteilen, dass das nicht „ihr Märtyrer“ sei.

Unverhältnismäßige Demos!

In Österreich sind die schwarzen Mitbürger nicht als Sklaven eingeschleppt worden, es gibt keinerlei Ähnlichkeit zur USA, zudem reichlich Sozialleistungen, verglichen mit vielen Staaten der Welt.

In einer Demokratie ist es notwendig Verhalten und Verhältnismäßigkeit nicht aus der Sicht einer Gruppe allein zu diskutieren, auch das Gemisch an Menschen aus diversen Ländern das bisher Österreich ausmachte, hat ein Recht darauf, die Kultur, die daraus entstanden ist zu leben, und vor allem darauf zu pochen, dass die Gesetze, die sich Österreich gegeben hat (demokratisch) auch eingehalten werden – dazu gehört z.B. dass Drogenverkauf geahndet wird, dass Beschneidungen verboten sind, Dinge die in Österreich immer noch vorkommen, von einer schwarzen Community – alles ausblenden was nicht geht und nur die Fehler der anderen sehen wollen geht eben nicht, wenn zusammen leben angesagt ist. Diskutieren geht besser ohne erhobene Faust!

Bleibt zu hoffen, das in Österreich die Diskussion nicht durch die SPÖ+ Mireille Ngosso für ein Polithickhack genützt wird, wie das in USA und anderen Ländern geschieht; wenn daraus ein links rechts Bashing wird, ist uns nicht geholfen, da freut sich nur China!

Das was sich da abspielt ist nicht zu fassen, mit Recht hat das jedenfalls nichts mehr zu tun, das ist reine Willkür, der niemand mehr Einhalt gebietet. Von Gleichberechtigung ist nicht mehr die Rede, Demokratie ist gekippt in wendigen Tagen.

Das niederknien von Politikern hat keine Deeskalation gebracht, im Gegenteil, man sollte sich ansehen, was da als Protest verkauft wird. Es ist unfaßbar, dass diesem Treiben nicht sofort ein Ende gemacht wurde, und eine Idee von Rassismus die ganze westliche Welt zu begeistern verstand, mit welchen Folgen? No Justice No Peace kann jetzt nur mehr so verstanden werden, dass beides nicht gewollt ist.

Eine Gruppe von schwarzen Mitbewohnern versuchte die Diebe und die Zerstörung aufzuhalten, auch an dem sprayen von Slogans zu hindern, wir wollen das nicht, und, du bist ja gar nicht schwarz, warum sprayst du da, wir müssen + wollen ja miteinander leben……

Revolution?

Our Home?

New Normal?

Der neue Staat in Seattle funktioniert wie ein Mafia-Staat, aber die Bürgermeisterin will sich damit nicht auseinander setzen, sie lebt ja, ja wo denn? das ist unbekannt.

Was ist jetzt noch geblieben von Sozial+Demokratie, was ist Links?

So sieht der neue Staat aus!

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artistic media vision 24

e-motion ArtspaceINTERNETKUNSTZEITSCHRIFT
Am 25. Juli 2003 „DEM GRÜNEN TAG“ im Maya Kalender, ging die Kunstzeitschrift online. In monatlicher Ausgabe wurde über Architekturen, Kunst im öffentlichen Raum, Webworks, Biennalen, Ausstellungen und Bücher über diese Felder berichtet. Alle Ausgaben sind im Archiv einsehbar. http://e-motion-artspace.net Im Sinne der Anfänge dieser Kunstzeitschrift….. e-motionArtspace verändert sich laufend….. und spricht in allen Farben….. startet 2020 eine Version die sich selbst noch nicht kennt.
Editor: Jana Wisniewski jana.wisniewski@drei.at

„ARTISTIC MEDIA VISION“ ist der freien Rede verpflichtet, denn das zunehmende Ausmaß an Einschränkungen und Politisierungen in der Sprache nervt. Es muss nicht alles, was Gefühle verletzen könnte, gleich aus dem Wörterbuch gestrichen werden. Über ein unterschiedliches Verständnis von Leben und leben lassen sollte man diskutieren können. Fakten gibt es immer noch, und es macht Sinn, diese auch benennen zu dürfen. Kritik muss ebenso erlaubt sein wie Komödie.

Internationaler Tag der Archive

BASIS WIEN http://basis-wien.at begann als Plattform für Bildende Kunst, eine Sammelstelle für Daten die virtuell öffentlich sichtbar gemacht wurden. Basis Wien meinte zuerst einmal den Standort, den Lebensmittelpunkt der Kunstschaffenden, das war logisch, übersichtlich, wenn auch anfangs marginal, weil sich erst nach und nach soviel Daten ansammelten, dass Basis Wien wirklich interessant als Datenbank wurde. Der Sinn der Sache lag vor allem darin, die Vielfalt der Kunst die an diesem Standort produziert, ausgestellt und letztlich in internationaler Vernetzung sichtbar wurde darzustellen, da gemeinhin immer ein Hang dazu besteht, sich nur um die sogenannten „Highlights“ zu kümmern, die lauten, gut transportierten Werke und Orte, und experimentelle Positionen, die vielleicht später oder nie Wirkung zeigen könnten draußen zu lassen. Dabei blieb es nicht, und das war und ist nicht ganz so logisch wie das Grundkonzept, es gab dann etwa eine Buchpublikation zum Urheberrecht, diverse Veranstaltungen und schließlich eine Ausweitung auf Daten in den Bundesländern. Es kam zu Kooperationen, teils auch bedingt durch Geldnot, eine sehr deutliche mit der Universität für Angewandte Kunst in Wien, die nun über die Daten der Basis Wien verfügt, aber ein anders Konzept hat. In der Fünfhausgasse 5, 1150 Wien kann man real in das Archiv Einsicht nehmen, also mehr sehen als im Internet. Derzeit präsentiert man noch eine Schenkung des ORF, das Archiv des früh verstorbenen Harald Sterk, der als Kunstkritiker und Autor im ORF und in der Arbeiterzeitung wirkte, und die Zeit von den späten 60er Jahren bis 1991 für diesen Standort Wien recht gut abdecken kann.

Das im Hof gelegene Archiv ist einen Ausflug wert, die Mitarbeiter sind freundlich und das Harald Sterk Archiv ist überschaubar, doch speziell, weil es früher nicht so viele Katalogproduktionen gab.

Ein Archiv eher ungewöhnlicher Art im Kulturkontext ist das Material-Archiv des Gewerbemuseum Winterthur in der Schweiz.

https://www.gewerbemuseum.ch/ausstellungen/material-archiv

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artistic media vision 23

Auf der ganzen Welt „demonstrierten“ nun tagelang trotz Covid19 Massen aufgebrachter Menschen aus Anlass des Todes von Georg Floyd durch einen weissen Polizisten „wegen Rassismus“ und gegen Polizeigewalt. Über das Fehlverhalten des Polizisten besteht kein Zweifel, über die Verehrungswürdigkeit von Floyd schon, denn es ist wohl nicht so, dass das jedem Afroamerikaner passieren hätte können, weil überall an jeder Ecke Polizisten mutwillig Personen festnehmen. (Die Polizei wurde von einem Geschäft gerufen, weil Floyd mit einem gefälschten Geldschein bezahlen wollte). Candace Owen, eine schwarze Aktivistin, will nicht verstehen warum man aus einem drogensüchtigen Kriminellen ein Märtyrer macht. Sie zählt seine Gefängnisaufenthalte auf und die Gründe dafür, besonders schrill der Überfall auf ein schwarze Schwangere. Haben wir keine anderen Afroamerikaner, die man auf T-Shirts drucken kann? Sie hätte da andere Vorschläge, will nicht solche Heroen.

https://thefederalist.com/2020/06/04/candace-owens-george-floyd-is-not-my-martyr/ https://www.pscp.tv/w/1MYGNklYaYZJw

https://www.hennepin.us/-/media/hennepinus/residents/public-safety/documents/Autopsy_2020-3700_Floyd.pdf

Diese Art von Identitätspolitik gefällt ihr nicht und sie ist nicht die Einzige. Die Fakten sprechen eine andere Sprache.

DIE SITUATION HAT SICH VERSELBSTSTÄNDIGT – DAS CHAOS IST PEFEKT

Zunehmend wird hinterfragt, ob diese Demos nicht die Menschen weit eher spalten als zusammenführen und es mißfällt der Umgang mit der Mehrheit die unter Covid19 so viele Einschränkungen auf sich genommen hat, mit dem Ziel so wenig wie möglich Schaden.

Es ist auch unverantwortlich der Polizei die Eskalation in die Schuhe schieben zu wollen. Vielfach war sie sehr zurückhaltend, teils sehr vermittelnd und teils überfordert, die Ausschreitungen müssen anders erklärt werden und vor allem nicht als „Recht“ entschuldigt.

Nach Washington (Sitz der Regierung) konnte der Präsident die Garde zur Unterstützung der Polizei beordern, in andere Städte nicht, weil nicht zuständig. Das hat allerdings Washington davor bewahrt wie New York auszusehen.

Denkmal errichtet / gestürzt

Wir schreiben jetzt wohl Geschichte: Wie kann das sein, dass die für ihre Städte zuständigen Bürgermeister, in Washington, Chicago, Atlanta z.B. schwarze Frauen, in allen Städten die in USA mit zunehmender Gewalttätigkeit konfrontiert sind: Liberale, nicht jenen Zustand hergestellt haben, der solche Ausschreitungen erst gar nicht entstehen lassen konnte? Jetzt biedern sie sich an, mischen sich unter die Protestierer wie der Bürgermeister von Minneapolis, und werden trotzdem ausgebuht, weil sie nicht ganz auf Polizei verzichten (wollen?können!) Zu spät, jetzt wird eine Hatz auf Polizisten gemacht, Protestierer haben inzwischen eine andere Agenda, finden sich political correct mit SILENCE IS VIOLENCE oder NO JUSTICE NO PEACE und es gibt immer noch Politiker und Journalisten welche die arbeitende Mehrheit ignorieren und die Protestierer walten lassen bis ausdrücklich loben.

DOGLAS MURRAY der mit THE STRANGE DEATH OF EUROPE a continent and a culture caught in the act of suicide, kann sich jetzt auf die Zerstörung westlicher Werte in USA konzentrieren, dem Wert von Demokratien, die gerade weggespült werden. Eine verfehlte Universitätspolitik hat Wissen, Recherche, Freie Rede der Ideologie geopfert und damit auch Studenten auf einen kläglichen Standard der Unwissenheit gebracht.

Auch in kleinen Kulturstädten wie Salzburg (PRO BLACK – ANITI WHITE wie bitte? Das nennt man Demokratie?) ist man auf den „Zug der Zeit“ aufgesprungen.

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artistic media vision 22

Was treibt weite Teile der Presse dazu an, den nicht mehr enden wollenden „friedlichen Protest“ zu unterstützen? Die Lage ist unübersichtlich geworden. Blindwütig zertrümmern Horden von „Demonstranten“ Geschäfte, Autos, öffentliche Einrichtungen, Kulturdenkmale, Protester kommen mit diversem „Werkzeug“, bewerfen Polizisten, durchbrechen Absperrungen und halten die daraufhin verhängte Ausgangssperre in mehreren Städten der USA nicht ein. Der Auslöser der Proteste, ein durch eine sehr üble Handlung eines weissen Polizisten zu Tode gekommener schwarzer Mitbürger ist nur mehr ein Aufhänger, vor allem weil sich sein Bruder deutlich von dieser Art von Protest distanziert hat: Wir sind eine friedliche Familie, was tut ihr da? Atlantas Bürgermeisterin empfahl der aufgebrachten Menge: GO HOME + geht wählen!

Sowohl in Atlanta, als auch in Chicago, wurden sehr klare Worte gefunden zu Protest + Kriminalität. In beiden Fällen haben demokratische, schwarze Frauen das Amt der Bürgermeisterin inne.

Nach den weltweiten wirtschaftlichen Problemen, welche durch den LockDown wegen Covid19 entstanden sind, könnte man doch annehmen, dass Wut nicht so weit gehen kann, den Ast auf dem man sitzt auch noch abzubrennen. Vor allem erscheint es sehr unlogisch, nicht den geringsten Unterschied zu machen zwischen den Einrichtungen welche auch Schwarze nützen und brauchen, und vielfach auch von schwarzen Mitbürgern betrieben wurden, und jenen, denen man so pauschal Rassismus vorwirft. Es macht offenbar auch keinen Unterschied, ob die Leitung in der Hand von Afro Amerikanern liegt, oder in der Hand von Weissen: Was ist da los?

Australien analysiert:

Eine kluge, umfassende Recherche, die auch bis ins eigene Land reicht. Aggressive Animositäten dividieren die Menschen weit eher auseinander, Fakten sehen oft anders aus und Verhältnismäßigkeit ist nicht gegeben. Nach den Alarmbotschaften zu Covid19, die deutlich überzogen waren, und die Wirtschaft ruinierten, nun endloser Protest wegen Polizeigewalt und Rassismus der dank der deutlichen Durchmischung mit kriminellen Kräften einen weiteren massiven Schaden durch Plünderungen, Brandlegungen, Materialschaden, Verletzungen und Toten bringt. Wer kann dabei was gewinnen?

Ein sicher wichtiger Hinweis, Recht + Ordnung muss im Sinne der Allgemeinheit gewährleistet sein, das aber auch im Finanzsystem!

CNN das Medienunternehmen, das während der Ausschreitungen nach wie vor Verständnis zeigt für die Übergriffe, wegen dem Zorn und der Betroffenheit der Demonstranten, wird selbst Ziel eines spektakulären Übergriffs…..was sagt uns das?

Die Plünderungen haben sich geradezu wahnwitzig ausgebreitet, die Brände ohne Zahl sind von den Feuerwehrleuten kaum zu löschen, das Chaos ist perfekt, aber Medien sehen immer noch friedliche Proteste, die Polizei ist regelrecht unter Beschuss, nicht aber die zuständigen Bürgermeister, denen diese Einheiten doch unterstellt sind, dafür aber Trump.

Wer beschützt jetzt die Mehrheit der Bevölkerung? gelöscht

Ihr Wunsch wurde Wirklichkeit. Amen.

Sachverstand sieht so aus wie es Lori Lightfoot sieht: Der Anlass wurde benutzt und instrumentalisiert.

Die Wortspenden von Politikern nehmen immer irrationale Züge an, vor allem widersprechen sie sich selbst oft schon am nächsten Tag. Ein weiterer verblüffender Zusammenhang besteht darin, dass es durchwegs Städte unter liberaler Führung sind, die eine angeblich so brutale Polizei haben und die besonders unter Bränden, Zerstörung und Diebstahl zu leiden haben und wo angeblich Rassismus arg ist. Es sind auch jene Städte, die extrem rabiat auf jeden Verstoß gegen die Covid19 Bestimmungen agierten, jetzt ist Covid19 vergessen.

Proteste auch in Europa

Hitzige Diskussionen

Ausgehsperren machen die Wütenden noch wütender + ignorant.

Tatsachen+Wortspiele

Zweierlei Recht?

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artistic media vision 21

e-motion ArtspaceINTERNETKUNSTZEITSCHRIFT
Am 25. Juli 2003 „DEM GRÜNEN TAG“ im Maya Kalender, ging die Kunstzeitschrift online. In monatlicher Ausgabe wurde über Architekturen, Kunst im öffentlichen Raum, Webworks, Biennalen, Ausstellungen und Bücher über diese Felder berichtet. Alle Ausgaben sind im Archiv einsehbar. http://e-motion-artspace.net Im Sinne der Anfänge dieser Kunstzeitschrift….. e-motionArtspace verändert sich laufend….. und spricht in allen Farben….. startet 2020 eine Version die sich selbst noch nicht kennt.
Editor: Jana Wisniewski jana.wisniewski@drei.at

„ARTISTIC MEDIA VISION“ ist der freien Rede verpflichtet, denn das zunehmende Ausmaß an Einschränkungen und Politisierungen in der Sprache nervt. Es muss nicht alles, was Gefühle verletzen könnte, gleich aus dem Wörterbuch gestrichen werden. Über ein unterschiedliches Verständnis von Leben und leben lassen sollte man diskutieren können. Fakten gibt es immer noch, und es macht Sinn, diese auch benennen zu dürfen. Kritik muss ebenso erlaubt sein wie Komödie.

ALBERTINA MODERN

Am 2. Standplatz der Albertina im Künstlerhaus

Kunst aus Österreich 1945-1980: THE BEGINNIG

Zum Besuch nach Corona nun freigegeben

Kunst aus Österreich von 1945 -1980 zeigt die meisten der bekannten Namen, die ausgewählten Werke zielen zu Beginn auf eine Verarbeitung des 2. Weltkriegs, oder Krieg überhaupt, das heißt, dass mehrere Künstler, die eine breitere Themenvielfalt aufweisen, hier mit Werken vertreten sind die nicht Aufbruchsstimmung spiegeln, sondern eine ziemlich lange Aufarbeitung in einer österreichischen Enge. Eingebracht wird erstmals in einer großen Überblicks-Schau viel Kunst von Frauen, diese allerdings in einem gezielt feministischen Blickwinkel, der rückblickend auch nicht die ganze Wahrheit ist, weil einerseits keineswegs fast alle Künstlerinnen unsichtbar oder erfolglos waren und zudem viele Jahre lang andere Themen im Fokus hatten als Leiden am Haushalt und Unterdrückung durch Männer. Fängt man bei den Phantastischen Realisten an, einer österreichischen Version von surrealen Tendenzen, fällt auf, dass Elsa Olivia Urbach nicht dabei ist https://de.wikipedia.org/wiki/Elsa_Olivia_Urbach die damals sehr erfolgreich war, auch Lotte Profohs nicht, die Frau von Leherb. http://deutschvilla.at/jahresraum-2019-lotte-profohs/ Eine weitere sehr eigenständige Künstlerin der Frühzeit Maria Biljan-Bilger, die viele öffentliche Aufträge erhalten hat, sich durchsetzen konnte https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Biljan-Bilger ist auch nicht da. Und, dass viele Österreichische Künstler nicht auch im Ausland gezeigt wurden, vernetzt waren, trifft nicht zu. Es wird hier nicht in Erwägung gezogen, dass Künstler früher kaum von Kuratoren abhängig waren, das Wort gab es nicht einmal. Sie fanden ihre Wege selbsttätig oder über andere Künstler, Sammler, Freunde, Autoren, Journalisten und die wenigen Galerien.

The Beginning:

Man findet wohl immer wonach man sucht. Gegen das Dritte Reich, gegen das Patriarchat….oder für Neue Räume der Kunst und Neue Technologien, neue Lebensformen, freche Ansprüche an das Leben? Gewichtungen erscheinen unlogisch, wenn z.B. Kunst mit Textil, wieso dann Beschorner und die ganze Armada der Textilkünstler bleibt draußen: Fritz Riedl https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Riedl, Franka Lechner http://sammlung-essl.at/jart/prj3/essl/main.jart?contentid=1363947043047&rel=de&article_id=1365977937832&reserve-mode=active, Marga Persson, gleichzeitig auch lange Professorin https://de.wikipedia.org/wiki/Marga_Persson, oder Beatrix Kaser. Jene Bereiche, die eine „angewandte Kunst“ revolutionierten, wie sie Peter Scubic https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Skubic vertrat, sind im Skulptur/Schmuck – Bereich damals auch sehr relevant gewesen. Hier wird vergessen, dass es lange Jahre z.B. tolle Biennalen für Textilkunst gab, international, auch künstlerischen Schmuck oder Keramik, und diese Künstler und Künstlerinnen einen ganz andern Stellenwert hatten, sich auch international untereinander kannten. Dann haben sich die „Kunstmoden“ verändert, und die ganze angewandte Kunst, genau wie auch die Phantastischen Realisten sind von der gehypten Bildfläche verschwunden.

In dieser Ausstellung ist auch die ganze Aufbruchstimmung der Künstler/Architekten mit ihren visionären Ideen nicht präsent wie zum Beispiel Hausrucker Co, https://de.wikipedia.org/wiki/Haus-Rucker-Co https://bpart.berlin/de/event/haus-rucker-co-stadt-von-morgen/2020-02-07/ Coop Himmelblau, Hans Hollein, die weltweit bekannten https://www.youtube.com/watch?v=cDcud_6na34 oder die aufregenden Landschaftsgestaltungen von Mario Terzic, die auch performativ sein konnten, oder als Reise definiert. Herbert W. Franke, Computergrafik Pionier, Mitbegründer der Ars Electronica https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Herbert_W._Franke oder Helmuth Gsöllpointner der wesentlich auch im Bereich Vermittlung für Design/Skulptur war, Künstler die wirklich Bewegungen losgetreten haben fehlen!

Karl Prantl und das Bildhauer-Symposium St. Margarethen https://de.wikipedia.org/wiki/Bildhauersymposion_St._Margarethen, die früh um internationale Kontakte bemühte Galerie im Griechenbeisl die das Künstlerpaar Hauer/Fruhmann führte, https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Christa_Hauer, lokale HotSpots die Charme und Szenepublikum hatten, haben ein ganz anderes Flair verbreitet und waren international vernetzt. Künstler wie Attersee oder Kogelnik waren mit Reichweite sowas wie „swinging austria“. Die Sezession und das Künstlerhaus waren durchaus für Künstler und ihre Gäste relevant – es wird hier vollkommen vergessen, dass nicht immer schon ausschließlich Theoretiker (Kuratoren) Kritiker und Sammler das Sagen hatten.

Was auch vergessen wird, wenn man davon ausgehen möchte, dass da eine Kunstzeit gespiegelt werden soll, die Albertina eine verstaubte Bude war, es weit weniger Museen gab, sehr viel weniger Galerien und Kunstmessen, die „Kunstszene“ viel kleiner war, aber durchaus aufregend, mutig, am Puls der Zeit.

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artistic media vision 20

Der ultimative Alptraum findet statt: New York totalüberwacht?!?

https://theintercept.com/2020/05/08/andrew-cuomo-eric-schmidt-coronavirus-tech-shock-doctrine/

Für die Kunst sieht das in New York nach wie vor so aus, in Europa gibt es Schritt für Schritt neues Leben, Lokale, Shopping, Museen.

Wiewohl die Covid 19 Zahlen in den Niederlanden nicht so rosig sind, kommt man offenbar zu dem Schluss, dass die Angst vor Ansteckung nicht das einzige Kriterium sein kann, in Wien sieht es auch wieder annähernd so aus, wie etwa vor 20 Jahren, weniger Menschen auf der Straße, weil keine ausländischen Besucher, aber belebt, die Menschen sind glücklich und „artig“ wieder unterwegs, wenn auch in Geschäften und öffentlichem Verkehr mit Maske.

Wieviel Lebensqualität bringt uns denn diese totale Vernetzung, die exzessiv ausgebaut wird? Schon vor Covid19 gab es da durchaus Bedenken und alternative Wunschvorstellungen und Praktiken.

Offline ist der neue Luxus. Mehr Selbstbesinnung, man kann besser arbeiten, manche Menschen vermissen vor allem in freier Natur die Anbindung an den Rest der Welt nicht, endlich nur Ruhe und Schönheit! Die Kommunikation klappt ohne Facebook viel besser!

Eine ganz andere Freiheit:

Wenn man zu den Menschen zählt, die ganz früh im Internet waren, eines der ersten Handys hatten, jede technische Neuerung mit Begeisterung verfolgten, ist spätestens jetzt der Ofen aus – so haben wir uns das nicht vorgestellt: Ultimativer Stress, totale Überwachung und jetzt noch eingesperrt und vielleicht sogar mit Zwangsimpfung im Doppelpack mit digitaler Identität, die viele für sich nützen, die uns nur zu Sklaven macht und wenige unermeßlich reich….

Den Luxus des an- und abschalten von Internet wollen wir für alle!

Sterben müssen alle woran ?

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artistic media vision 19

Ratlos in der Zirkuskuppel. Wissenschaft gegen Wissenschaft. Inzwischen gibt es jede Menge Unsinn der eben so passiert ist, vor allem in den Mega-Städten und in den Mega-Institutionen.

Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott (Alter Spruch) Zu wenig und zu viel, das ist der Narren Ziel (Alter Spruch) Wer anderen eine Grube gräbt fällt selbst hinein (Alter Spruch, der leider oft nicht stimmt) „We are Change“ listet auf, was man sonst schwer zusammen sucht.

Im kleinen Österreich macht Türkis/Grün mit der Schritt für Schritt Öffnung gute Fortschritte, die Bewohner sind ziemlich kooperativ, der Politstreit nicht mehr so schrill und sinnlos, aus Covid19 kann man auch lernen, fangen wir doch einfach damit an……

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artistic media vision 18

Wissenschaft + Wissenschaft

Die Kunst des Heilens

mit einfachen Mitteln steht im Windschatten der großen Worte und massivem finanziellen Einsatz – ein Minderheitenprogramm.

Follow the Money

Wie tickt die Welt in der Corona-Krise? Wiewohl Taiwan die bisher besten Resultate zeigte, ist Taiwan ein weiteres Mal am Veto Chinas gescheitert, nicht zur Konferenz der Weltgesundheitsorganisation geladen worden – China hat der WHO einen sehr hohen Betrag für Covid19 Forschung zugesagt, wurde entsprechend gelobt, vergessen ist Wuhan und die katastrophalen Folgen. Taiwans Präsidentin wurde soeben wiedergewählt und ist nicht bereit die Souveränität des Landes aufzugeben, wie von China gefordert. Hingegen tut China so, als ob es Taiwan nicht gäbe, hat eine andere Landkarte.

Wie reagiert die Medienlandschaft? Nun, wieder so wie die Gelder fließen. China uncensored wird diverses unterstellt, daher legt es mal die Finanzierung offen und das erklärt eben „uncensored“.

Geostrategien der Mächtigen

Zuerst kommt Macht, dann Geld, dann vielleicht Gesellschaft + was den Mächtigen in Politik, Finanz und Medien nicht gefällt, ist eben eine Verschwörungstheorie. Offen sprechen nur Unabhängige.

China hat längst mit „multipler Kriegsführung“ viele Länder unterwandert, auch die USA und CANADA, Wirtschaft, Kultur und Universitäten, Hollywood, die Filmindustrie, Forschung….

Der Film NO SAFE SPACES bezieht sich auf die erstaunliche Entwicklung an den Universitäten in freien Ländern: Noch bevor wir dank Maskenpflicht wegen Corona mit einem Maulkorb versehen wurden, hat sich die freie Rede auf den Universitäten verabschiedet, es gibt nur mehr Animositäten und blindwütige Proteste von Jugendlichen, die erstaunlicher Weise Safe Spaces für Minderheiten fordern, also Apartheid oder wie immer man das nennen mag, weil es offenbar nicht mehr zumutbar ist unterschiedliche Auffassungen im Diskurs gemeinsam abzuwägen. Das was als Gleichberechtigung von Rasse und Geschlecht gedacht war, hat sich in Machtkämpfen diverser sich als Opfer verstehender Gruppen auseinander dividiert. Lehre und Wissenschaft können auf diesem Boden schwer gedeihen. Zudem hat sich eine Unzahl an Studienrichtungen etabliert, die kaum je als Beruf praktiziert werden können, es sei denn man bläht weiter Bürokratien auf, welche aus den neu entstanden Opferhierarchien und Gendererfindungen Kapital schlagen.

Soll New York Wuhan werden?

Das Studienjahr ist vorbei, die Fernstudien abgeschlossen, doch Jobs sind kaum in Sicht. Der neue Job heißt jetzt vielleicht Tracing – Professionals, 300.000 für welche Sicherheit? Corona macht es möglich. Alle anderen Todesursachen zählen nicht mehr, und was Leben ist haben die Menschen im Angstgefängnis vergessen.

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artistic media vision 17

Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin (68er Spruch)

Nach der Vollbremsung des öffentlichen Lebens und den Rettungsschirmen die wir später sowieso wieder selbst bezahlen müssen, erfrischen Standpunkte die das Leben anders sehen. Fündig kann man zum Beispiel in BUT BEAUTIFUL dem neuen Film von Erwin Wagenhofer werden.

Anders sehen die Entwicklungen auch manche Forscher + Anwälte.

Es gibt Gründe, warum wir jetzt dort sind, wo wir sind, doch die will niemand hören…..

Die permanente Angstmache + schlechte Statistiken nerven alle!

Hier wird mal gerechnet und nachkontrolliert + Wir sind der Staat – die Darstellung der Kritiker als Rechtsextremisten, Linksextremisten, Idioten ecetera……nervt!
Auch hier wird gerechnet, vorgerechnet was die Volksvertreter verdienen + leisten…..

Ob es nun wie jetzt in Wien, darum geht, dass Asylwerber für die POST tätig sind (als Leiharbeiter) und nun die Covid19 Zahlen wieder hochtreiben, oder Videos gelöscht werden, die Protestierer in Yoga Haltung in deutschen Städten zeigen mit nötigem Abstand – der Diskurs ist jedenfalls nicht so, wie er sein könnte. Die Frage ist doch, beschäftigt die Post jetzt tatsächlich schon Menschen zu AMAZON Konditionen, ohne Anstellung, Absicherung und mit lausigem Gehalt? Wird Quarantäne in Asylantenheimen nicht kontrolliert, wie zu vernehmen war, während wir alle mit Masken rumrennen und sehr viele, die bis jetzt in Arbeit waren, nun arbeitslos sind? Ist es nicht möglich, jetzt von dieser parteiischen Sicht abzurücken, den Diskurs sachlich zu führen?

Ironie hilft zwar nicht direkt, doch UNAUFGEREGTHEIT tut gut

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artistic media vision 16

e-motion ArtspaceINTERNETKUNSTZEITSCHRIFT
Am 25. Juli 2003 „DEM GRÜNEN TAG“ im Maya Kalender, ging die Kunstzeitschrift online. In monatlicher Ausgabe wurde über Architekturen, Kunst im öffentlichen Raum, Webworks, Biennalen, Ausstellungen und Bücher über diese Felder berichtet. Alle Ausgaben sind im Archiv einsehbar. http://e-motion-artspace.net Im Sinne der Anfänge dieser Kunstzeitschrift….. e-motionArtspace verändert sich laufend….. und spricht in allen Farben….. startet 2020 eine Version die sich selbst noch nicht kennt.
Editor: Jana Wisniewski jana.wisniewski@drei.at

„ARTISTIC MEDIA VISION“ ist der freien Rede verpflichtet, denn das zunehmende Ausmaß an Einschränkungen und Politisierungen in der Sprache nervt. Es muss nicht alles, was Gefühle verletzen könnte, gleich aus dem Wörterbuch gestrichen werden. Über ein unterschiedliches Verständnis von Leben und leben lassen sollte man diskutieren können. Fakten gibt es immer noch, und es macht Sinn, diese auch benennen zu dürfen. Kritik muss ebenso erlaubt sein wie Komödie.

Testen, Testen, Testen….

Tests die nicht funktionieren oder falsche Daten liefern, Menschen sogar anstecken, weil nicht sauber ausgeführt, lenken von der Tatsache ab, dass reichlich konfuse Darstellungen über tatsächlich erkrankte Menschen, deren Zustand, Genesung oder Tod, manipuliert und Angst anfeuernd in Medien verbreitet werden, zum Ruf nach noch mehr Schließungen und flächendeckender Verfolgung aufrufen, was wieder jene auf den Plan ruft, die als politische Konsequenz einen totalitären Staat befürchten, und dann massenhaft ungeschützt demonstrieren.

Leben im Informationszeitalter

Das Leben im Informationszeitalter haben wir uns anders vorgestellt, mehr Service weniger Lügen und Vertuschung.

Die Schönheitskönigin Canada 2015 und Menschenrechtlerin zu Chinas Kommunismus der auch in Canada und USA erstaunlich oft greift, „Ausgewanderte“ verfolgt.

Das Internet bietet dennoch, immer noch zahlreiche gut gemachte Beiträge informativen Content auf Kanälen die man sich gerne merkt, auch wenn fast alle schon mit Löschungen konfrontiert sind.

State of the Art der Verarbeitung von Informationen die wir unfreiwillig bereitstellen.

https://www.bitchute.com/video/SnNbQAzRz2va/ 5G zum fürchten.

Zensur sogar für Dance-Show:

Zumindest im Westen war die Freiheit der Kunst in vielen Ländern garantiert und wurde wenn überhaupt von sehr konservativen Kreisen kritisiert, jetzt kann alles nicht nur kritisiert sondern auch massiv attackiert, behindert werden aus wirtschaftsstrategischen Gründen auch in westlichen Ländern, die Freiheit der Kunst noch in ihren Gesetzen verankert haben. Beispiele unten>

Traditionelle Chinesische Kunst überall auf der Welt vom aktuellen China CCP verfolgt.
Nur wenige Filme aus dem Westen können in China gesehen werden, das ist deren Sache, der Übergriff in westliche Länder mit ihrer Zensur aber nicht.